Presseschau – 23. August 2024

Ephra­im Kishon / Rein­hard Kai­ser-Mühl­e­cker / Sara Parets­ky / Ste­fan Wol­le / Patrick Holz­ap­fel / Frank Wit­zel / Ruth-Maria Tho­mas / Caro­li­ne Wahl …

FAZ
Der bes­te Ehe­mann von allen
Ephra­im Kishons sati­ri­sche Tex­te fei­er­ten in der alten Bun­des­re­pu­blik unge­heu­re Erfol­ge. Zum hun­derts­ten Geburts­tag erscheint nun eine Bio­gra­phie des israe­li­schen Autors, des­sen Wir­kung lang­sam schwin­det.

Frank­fur­ter Rund­schau
Monu­men­tal sein Mosa­ik
Eine klei­ne Ukrai­ne-Biblio­thek (57): Ste­fan Wol­les „Wla­di­mir der Hei­li­ge“.

Frank­fur­ter Rund­schau
Kopf­über ins Scha­mas­sel
Die gro­ße alte Kri­mi-Dame Sara Parets­ky erzählt von der Gier: „Ent­sorgt“.

Frank­fur­ter Rund­schau
Ingo Schul­ze: „Lite­ra­tur lebt davon, dass die Ambi­va­lenz bewahrt wird“
Die Deut­sche Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung fei­ert 75. Geburts­tag – Ingo Schul­ze über Kon­flik­te und Kon­ti­nui­tä­ten, die sanf­te Erzie­hung des Schrift­stel­lers durchs Prä­si­den­ten­amt – und natür­lich über das Gen­dern. Ein Inter­view von Judith von Stern­burg.

Die Pres­se
Wenn der Stief­va­ter zum Lieb­ha­ber wird
Ruhig und selbst­ver­ständ­lich ­erzählt Rein­hard Kai­ser-Mühl­e­cker von den kom­pli­zier­ten Bezie­hun­gen einer Bau­ern­fa­mi­lie. Erst­mals hat er eine weib­li­che Prot­ago­nis­tin gewählt.

Die Pres­se
Wo ist nur der Sand­ler­kö­nig?
Fla­nie­ren war ges­tern. In Patrick Holz­ap­fels „Her­me­lin auf Bän­ken“ wird das Ban­kie­ren zele­briert.

Der Stan­dard
Buch­tipps: War­um Deut­sche Ephra­im Kishon lieb­ten und wie Bert Brecht wohn­te
Chris­ti­ne Nöst­lin­gers „Iba de gaunz oamen Leit“ wur­de ver­tont, und Frank Wit­zel legt eine sub­jek­ti­ve Lite­ra­tur­ge­schich­te weni­ger bekann­ter Schrei­ben­der vor.

Süd­deut­sche Zei­tung
Wie du mir, so ich dir
Wie man in eine gewalt­vol­le Bezie­hung hin­ein­ge­rät und wie­der her­aus­kommt, schreibt Ruth-Maria Tho­mas in ihrem Debüt „Die schöns­te Ver­si­on“.

Süd­deut­sche Zei­tung
Eitel­keit ist das neue Under­state­ment
Die erfolg­rei­che Autorin Caro­li­ne Wahl beschwert sich bei Insta­gram bit­ter­lich, dass sie nicht für einen Buch­preis nomi­niert ist. Das ist pein­lich, mensch­lich, nah­bar. Eine Lek­tü­re­emp­feh­lung.

 

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Online seit: Pres­se­schau – 23. August 2024

Zuletzt geän­dert: 23. Aug. 2024