Presseschau – 23. August 2021

Micha­el Köhl­mei­er / T. C. Boyle / Col­son Whit­ehead / Ant­je Rávik Stru­bel / Kha­led Hoss­ei­ni / Lukas Rietz­schel / Bae Suah / Ale­jan­dro Zam­bra / Sven­ja Lei­ber / Fri­do­lin Schley …

Süd­deut­sche Zei­tung
Künst­li­che Rei­ßer
Wie es sich so schreibt im Schat­ten von Neru­da und Bola­ño: Ale­jan­dro Zam­bra ent­wirft mit sei­nem Roman „Fast ein Vater“ eine Typo­lo­gie chi­le­ni­scher Dich­ter.

Süd­deut­sche Zei­tung
„Der Staat konn­te der Bevöl­ke­rung nichts geben“ (Pay­wall)
Kha­led Hoss­ei­nis Roman „Dra­chen­läu­fer“ war ein Rück­blick auf die ers­te Ära der Tali­ban in Afgha­ni­stan. Wie sieht der Schrift­stel­ler die erneu­te Macht­über­nah­me?

Süd­deut­sche Zei­tung
Voll­rausch mit Fuß­no­ten
Phil­ip­pe Mon­niers „Vene­dig im acht­zehn­ten Jahr­hun­dert“ ist ein präch­ti­ges Exem­plar die­ser schon lan­ge belieb­ten lite­ra­ri­schen Übung.

Süd­deut­sche Zei­tung
„Ich erfin­de nicht so gut“ (Pay­wall)
Fri­do­lin Schley hat einen Roman über den Pro­zess gegen Ernst von Weiz­sä­cker geschrie­ben. Wie nähert man sich einer sol­chen Figur?

Tages­spie­gel
Alles auf dem Kopf
Hier die Tris­tesse in Sach­sen, eine gesichts­lo­se Urba­ni­tät ohne Zukunft, dort die Gebrü­der Base­litz: Lukas Rietz­schels star­ker Roman „Raum­fah­rer“.

Die Welt
Was T. C. Boyle vor 20 Jah­ren über den Kli­ma­wan­del wuss­te (Pay­wall)
Wo lag T. C. Boyle rich­tig? Wie­der­lek­tü­re eines bedrü­ckend aktu­el­len Romans.

Die Welt
„Der Skla­ven­jä­ger sagt doch nicht: Ich krie­ge die­sen Afro­ame­ri­ka­ner“
Col­son Whit­ehead ist Ame­ri­kas der­zeit erfolg­reichs­ter Schrift­stel­ler. Ein Gespräch über sein New York, Colo­rism und die lei­di­ge Strei­te­rei um das N‑Wort.

Die Welt
Ver­ge­wal­ti­ger müs­sen kei­ne Stra­fe fürch­ten (Pay­wall)
Ant­je Rávik Stru­bel erzählt in ihrem neu­en Roman „Blaue Frau“ von einem erschüt­tern­den Fall, der eine dra­ma­ti­sche Wen­dung nimmt.

Der Stan­dard
Micha­el Köhl­mei­ers Kater-Roman: Eine lite­ra­ri­sche Aben­teu­er­rei­se
In sei­nem neu­en Werk „Matou“ lässt der Schrift­stel­ler weit­ver­zweig­te Erzähl­flüs­se lust­voll über die Ufer tre­ten.

Die Zeit
Im Zei­chen des Bern­steins
Sven­ja Lei­ber erzählt die Geschich­te drei­er Gene­ra­tio­nen vor dem Hin­ter­grund eines Berg­werks, zwei­er Welt­krie­ge und unge­zähl­ter mensch­li­cher Dra­men.

Die Pres­se
Roman: Drei Brü­der und ein Abschied (Pay­wall)
In „Die Über­le­ben­den“ erzählt der Schwe­de Alex Schul­man ein­dring­lich die Geschich­te drei­er Brü­der, die die Asche ihrer Mut­ter in einem See ver­streu­en sol­len.

Der Spie­gel
Was ist Zuhau­se?
In dem Roman „Din­ge, an die wir nicht glau­ben“ geht es vor­der­grün­dig viel um Sex und japa­ni­sches Essen. Dahin­ter steht die Fra­ge, was Zuhau­se bedeu­tet.

Frank­fur­ter Rund­schau
Col­son Whit­ehead: „Das poli­ti­sche Sys­tem in den USA beruht auf Sabo­ta­ge und Gegen­sa­bo­ta­ge“
Col­son Whit­ehead über den Ras­sis­mus der ame­ri­ka­ni­schen Pop­kul­tur, Fra­gen, die nur Wei­ße stel­len, apo­ka­lyp­ti­sche Lan­ge­wei­le und sei­nen Roman „Har­lem Shuff­le“.

Frank­fur­ter Rund­schau
Schat­ten und Hit­ze in Seo­ul
Der bild­mäch­ti­ge, sur­rea­lis­ti­sche Roman „Wei­ße Nacht“ stellt die erfolg­rei­che süd­ko­rea­ni­sche Schrift­stel­le­rin Bae Suah dem deutsch­spra­chi­gen Publi­kum vor.

Frank­fur­ter Rund­schau
Die See­le der Hefe
Georg Kleins raf­fi­nier­ter, trau­ri­ger Rät­sel­ro­man „Bru­der aller Bil­der“.

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Online seit: 23. August 2021

Zuletzt geän­dert: 23. Aug. 2021