Presseschau 23. August 2018

Jüdi­sche Autoren und Ver­le­ger in der deut­schen Lite­ra­tur / Inger-Maria Mahl­ke / Andrej Pla­to­now / Davit Gabu­nia / Clau­dia Piñei­ro u.v.m.

NZZ
Die Dich­ter und die Knech­te des Satans
Jüdi­sche Autoren und Ver­le­ger haben die deut­sche Lite­ra­tur des zwan­zigs­ten Jahr­hun­derts geprägt. Wie sehr, zeigt das Muse­um Strau­hof in Zürich.

FAZ
Zim­mer mit Aus­sicht auf einen Umsturz
Davit Gabu­ni­as Roman „Far­ben der Nacht“ erzählt davon, wie der Macht­wech­sel 2012 in Tif­lis die Welt der Geor­gi­er auf den Kopf gestellt hat.

FAZ
Auf der Insel lau­fen die Uhren rück­wärts
Inger-Maria Mahl­ke erzählt in ihrem neu­en Roman eine Jahr­hun­dert­ge­schich­te rück­wärts.

Frank­fur­ter Rund­schau
Den gan­zen Kom­mu­nis­mus im Detail
Andrej Pla­to­nows Roman „Tsche­wen­gur“.

Frank­fur­ter Rund­schau
Er ist doch nicht aber­gläu­bisch
„Der Pri­vat­se­kre­tär“, ein raf­fi­nier­ter poli­ti­scher Thril­ler von Clau­dia Piñei­ro.

Der Spie­gel
Wenn jeder eine Insel ist
In „Archi­pel“ spült Inger-Maria Mahl­ke die Geschich­te Tene­rif­fas an, von 1919 bis heu­te.

* * *

Online seit: 23.8.2018

Zuletzt geän­dert: 23. Aug. 2018