Presseschau 21. Juni 2018

Julia Kris­t­e­va in Chi­na / Ian McE­wan / Doro­thy L. Say­ers / Dasa Drn­dic / Gün­ter Kun­ert u.v.m.

NZZ
Maos Man­da­ri­ne: Als Frank­reichs Intel­lek­tu­el­le das Heil in Chi­na such­ten
Zahl­rei­che fran­zö­si­sche 1968er waren gros­se Chi­na-Freun­de. 1971 pil­ger­ten drei von ihnen ins gelob­te Land, dar­un­ter die Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Julia Kris­t­e­va.

Frank­fur­ter Rund­schau
Als letz­ter geht der Wind hin­durch
Das eige­ne Schat­ten­reich in schat­ten­lo­ser Abge­klärt­heit: Neue Gedich­te von Gün­ter Kun­ert.

Die Welt
„Weni­ge hun­dert Meter wei­ter hat sich Kleist erschos­sen“
Seit sei­nem New-York-Buch „Open City“ ist der Schrift­stel­ler Teju Cole ein Star der inter­na­tio­na­len Lite­ra­tur­sze­ne.

Die Welt
Die­se Autorin nicht zu lesen, ist rei­ner Maso­chis­mus
Doro­thy L. Say­ers hat die Kri­mi­nal­li­te­ra­tur des 20. Jahr­hun­derts qua­si neu erfun­den.

Süd­deut­sche Zei­tung
Täu­schen­de Meis­ter­schaft
Ian McE­wan ver­wischt die Gren­zen zwi­schen Gesche­he­nem und Erfun­de­nem so vir­tu­os, dass er selbst manch­mal an Bücher glaubt, die er nie geschrie­ben hat.

Tages­spie­gel
„Müt­ter­lich, väter­lich? Egal!“
Spra­che, Macht und Gen­der: ein Gespräch mit der fran­zö­si­schen Schrift­stel­le­rin Anne Gar­ré­ta.

Tages­spie­gel
Ver­ler­nen wir durch die Digi­ta­li­sie­rung das kri­ti­sche Den­ken?
Beden­ken first: Der Lite­ra­tur- und Medi­en­wis­sen­schaft­ler Rober­to Sima­now­ski schreibt in „Stum­me Medi­en“ über die Gefah­ren der Digi­ta­li­sie­rung.

Der Spie­gel
Kon­ver­sa­ti­on mit Toten
In ihrem Roman „Bel­la­don­na“ stimmt Dasa Drn­dic eine Toten­kla­ge auf das ver­gan­ge­ne Jahr­hun­dert an. Sie schuf damit ein Stück Welt­li­te­ra­tur.

Deutsch­land­funk
Geschich­ten aus der rus­si­schen Pro­vinz
Maxim Ossi­pow: „Nach der Ewig­keit“

 

* * *

Online seit: 21.6.2018

Zuletzt geän­dert: 21. Juni 2018