Presseschau 19. Juni 2018

Das Aus­ster­ben der deut­schen Spra­che / Eliza­beth Tay­lor / Toten­grä­ber Safran­ski / Lavina Bra­nis­te / Han­no Mil­le­si u.v.m.

NZZ
Bil­li­ge Träu­me ver­kau­fen sich gut – das lis­ti­ge Por­trät einer Erfolgs­au­torin
Scharf und klug por­trä­tiert die Schrift­stel­le­rin Eliza­beth Tay­lor eine Anti­hel­din, die auch ihr eige­nes lite­ra­ri­sches Gegen­stück ist.

NZZ
„Die Ver­fol­gung hat mein Wort grös­ser gemacht“ – der tür­ki­sche Autor Dogan Akh­an­li zieht Bilanz
Als Sieb­zehn­jäh­ri­ger wur­de er gefol­tert – weil er eine Zeit­schrift gekauft hat­te. Und 2017 hetz­te ihm die tür­ki­sche Regie­rung auf­grund nie beleg­ter Vor­wür­fe zum vier­ten Mal die Poli­zei auf den Hals.

NZZ
Die Schre­cken von Iasi
Das Mas­sa­ker an den Juden von Iasi im Jahr 1941 ist ein Schand­fleck der rumä­ni­schen Geschich­te, der ver­schwie­gen wur­de. Cata­lin Mihu­le­acs Roman „Oxen­berg & Bern­stein“ nähert sich dem Hor­ror mit exzen­tri­schen lite­ra­ri­schen Mit­teln.

FAZ
Gro­tes­ke Atta­cken
Wie Kri­ti­ker den Schrift­stel­ler und Phi­lo­so­phen Rüdi­ger Safran­ski zum Toten­grä­ber machen

Frank­fur­ter Rund­schau
Die Welt wird so nicht zu ret­ten sein
„Ten­ta­kel“, ein ver­rück­ter, dunk­ler Roman der domi­ni­ka­ni­schen Musi­ke­rin und Autorin Rita India­na.

Frank­fur­ter Rund­schau
Die alten Wör­ter, die schar­fen Wör­ter
„Lied vom Abend­rot“: Esther Kin­skys groß­ar­ti­ge Über­set­zung eines wun­der­ba­ren Romans von Lewis Gras­sic Gib­bon.

Tages­spie­gel
Über­le­bens­kampf in Buka­rest
Stich ins ideo­lo­gi­sche Zen­trum des ost­eu­ro­päi­schen Neo­ka­pi­ta­lis­mus: der dia­logrei­che, berüh­ren­de Roman „Null Kom­ma Irgend­was“ von Lavina Bra­nis­te.

Süd­deut­sche Zei­tung
Im Oval Office des deut­schen Exils
Tho­mas-Mann-Vil­la in Los Ange­les

Süd­deut­sche Zei­tung
Über Fes­te nur das Bes­te
Eine Tagung in der Mona­cen­sia wür­digt das opu­len­te Werk des Schrift­stel­lers Hans Plesch­in­ski

Deutsch­land­funk
Es droht das Aus­ster­ben der deut­schen Spra­che
In unmit­tel­ba­rer Zukunft könn­te Eng­lisch unse­re Arbeits- und Deutsch nur noch die Pri­vat­spra­che sein, mut­maßt der Schrift­stel­ler Eugen Ruge.

Wie­ner Zei­tung
Macht der Bil­der
Ein packen­der Roman von Han­no Mil­le­si

 

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Online seit: 19.6.2018

Zuletzt geän­dert: 19. Juni 2018