Presseschau – 18. Oktober 2020

So erfolg­reich sind deut­sche Dich­ter und Den­ker auf dem Welt­markt / Nach 40 Jah­ren wen­det sich der S. Fischer Ver­lag von Moni­ka Maron ab / Wil­helm Gen­a­zi­no / Doro­thee Elmi­ger / Chris­ti­ne Wun­ni­cke …

FAZ
Tuvia Rüb­ner: „Gedich­te schrei­ben“
Er leg­te auch mit neun­zig Jah­ren den Stift nicht aus der Hand.

FAZ
Der kla­re Fleck
Wil­helm Gen­a­zi­no über Her­kunfts­scham, Sehn­suchts­wirt­schaft und die Mys­te­ri­en des Offen­kun­di­gen.

Frank­fur­ter Rund­schau
Bloß nicht weg­lau­fen
Zum Tod des Über­set­zers Frank Gün­ther

Frank­fur­ter Rund­schau
Das Meer in ihr
Die kenia­ni­sche Autorin Yvonne Adhi­am­bo Owu­or umspannt mit ihrem neu­en Roman „Das Meer der Libel­len“ den Indi­schen Oze­an

Die Welt
„Das reicht offen­bar, um als neu­rechts oder sogar ras­sis­tisch zu gel­ten“ (Pay­wall)
Nach 40 Jah­ren wen­det sich der S. Fischer Ver­lag von Moni­ka Maron ab

Die Welt
Rast­lo­se Rei­se zu den Grä­bern der Dich­ter
Leon­hard Hie­ro­ny­mi will wis­sen, wie ewi­ger Ruhm und völ­li­ges Ver­ges­sen geht

Die Welt
So erfolg­reich sind deut­sche Dich­ter und Den­ker auf dem Welt­markt
Jahr­zehn­te­lang hat Petra Hardt Hand­ke, Haber­mas und Hes­se in alle Welt ver­kauft.

Die Welt
Jetzt bräuch­te es Inno­va­ti­on statt Nost­al­gie
Vor­läu­fi­ges Fazit zur digi­ta­len Buch­mes­se: So anstren­gend wie die ana­lo­ge.

Der Stan­dard
Doro­thee Elmi­gers raf­fi­nier­te Zucker­ver­bin­dun­gen
Das außer­ge­wöhn­li­che Buch der Schwei­zer Schrift­stel­le­rin Doro­thee Elmi­ger.

Der Stan­dard
„Frau­en waren lan­ge nicht vor­ge­se­hen“
Lyri­ke­rin­nen sind weni­ger kano­ni­siert als ihre Kol­le­gen

Der Stan­dard
Bov Bjergs Roman über eine Selbst­mör­der­fa­mi­lie
„Ser­pen­ti­nen“ erzählt von Kind­heits­alt­las­ten und einem Aus­bruchs­ver­such

Der Stan­dard
Zu Klein­holz geschla­ge­ne Kul­tur
Auf ihrer eigen­sin­ni­gen und fas­zi­nie­ren­den Spu­ren­su­che „Sibi­ri­ens ver­ges­se­ne Kla­vie­re“ jagt die Rei­se­jour­na­lis­tin Sophy Roberts einem ver­lo­re­nen musi­ka­li­schen Erbe nach

Der Stan­dard
Wenn Had­schi Hal­ef Omar den Kür­ze­ren zieht
Chris­ti­ne Wun­ni­ckes ver­gnüg­li­cher Roman „Die Dame mit der bemal­ten Hand“ ist im guten Sinn kapri­zi­ös

Der Stan­dard
Laden­hü­ter Lyrik
Die Zuer­ken­nung des Lite­ra­tur­no­bel­prei­ses 2020 an die US-Poe­tin Loui­se Glück macht wider Wil­len deut­lich: Dich­tung ist zum Rand­phä­no­men ver­kom­men

Die Pres­se
„Mon­ty Python hät­ten heu­te kei­ne Chan­ce“ (Pay­wall)
A. L. Ken­ne­dy im Gespräch

Die Pres­se
„Fik­ti­on ist nicht mein Ding“ (Pay­wall)
Ste­fa­nie Sarg­na­gel hat ein neu­es Buch her­aus­ge­bracht.

Die Zeit
Lesen und lesen las­sen
Immer noch wird das Buch als ein­zig wert­vol­le, gar the­ra­peu­ti­sche Lek­tü­re über­höht. Nun gibt es neu­en Wider­spruch.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Leser kau­fen 794 deutsch­spra­chi­ge Bücher pro Minu­te
Deut­sche Buch­hand­lun­gen lit­ten im März und April unter den Fol­gen der Pan­de­mie. Weni­ge Mona­te spä­ter gin­gen hin­ge­gen über­durch­schnitt­lich vie­le deutsch­spra­chi­ge Bücher über die Ver­kaufs­tre­sen.

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Online seit: 18. Okto­ber 2020

Zuletzt geän­dert: 18. Okt. 2020