Presseschau – 14. Juli 2026
Die Welt
„Die Russen und die Deutschen waren zweitrangig, lächerlich und barbarisch“
Wer Witold Gombrowicz liest, lernt, frech und frei zu denken. Der Schriftsteller sah nicht nur seine Heimat Polen kritisch, sondern auch seine Wahlheimat Argentinien. Von einem Javier Milei konnte er nur träumen.
FAZ
Es ist nicht alles Gold, was man erbt
13 Jahre nach ihrem Debüt hat die Autorin Anousch Mueller ihren zweiten Roman geschrieben: „Lori“ ist das nächste Beispiel einer neuen Literatur über deutsche Geschichte vor und nach dem Mauerfall. Eine Begegnung.
Frankfurter Rundschau
Wozu eine falsche Spur, wenn keine nötig ist?
Uta-Maria Heims etwas satirisch-überkandidelter Kriminalroman „Wer zuletzt stirbt, lügt am längsten“.
Berliner Zeitung
Brecht auf Hebräisch: Tel Aviv zeichnet den Übersetzer Eli Bijaoui aus
Mehr als 100 Welterfolge hat er ins Hebräische gebracht. Nun wurde Bijaoui für sein neuestes Brecht-Werk ausgezeichnet. Seine Dankesrede geht unter die Haut.
Die Zeit
„Ich zieh dich wieder auf, kleine Uhr“
Svenja Leiber erzählt von einer Zwangsarbeiterin, die Jahrzehnte später an den Ort ihres Leids zurückkehrt.
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Online seit: 14. Juli 2026
Zuletzt geändert: 14. Juli 2026
