Presseschau – 14. August 2026
NZZ
Der Mann mit dem ewigen Lächeln: Die erstaunliche Lebensgeschichte des Asterix-Erfinders René Goscinny
Mit einem Dorf unbeugsamer Gallier, „Lucky Luke“ und dem „Kleinen Nick“ brachte er Millionen Menschen zum Lachen. Anlässlich seines 100. Geburtstags beleuchtet ein neu übersetztes Buch seiner Tochter Anne Goscinny bisher verborgene Seiten des Comicautors.
FAZ
Kulturwissenschaftler Helmut Lethen ist tot
Sein Buch „Verhaltenslehren der Kälte“ machte ihn in den Neunzigerjahren zum Kultautor. Zuletzt inspirierte seine Partnerschaft ein Theaterstück. Jetzt ist Helmut Lethen in Wien gestorben.
FAZ
Der Heilkundige des Lachens
Vor hundert Jahren wurde René Goscinny geboren. Die von ihm verfasste Comicserie „Asterix“ machte ihn weltberühmt. Aber was für ein Mensch steckte wirklich in diesem großen Humoristen?
FAZ
Bis zur Auslöschung der Persönlichkeit
Abgeschoben in die Psychiatrie, ohne dass sich die Familie daran groß störte: Adèle Yon erzählt in „Mein wahrer Name ist Elisabeth“ die Geschichte ihrer Großmutter.
FAZ
Aus kalter Leidenschaft
Der Motor des Suspense surrt im Flachland der Alltagsdetails: Yael Inokai versucht sich mit ihrem neuen Buch „Die Auster“ an einem Krimi. Und spielt dabei auch mit dem Genre.
FAZ
Mein Jetzt ist sein Damals
Boris Schumatsky erzählt in seinem neuen Roman „Die Seine fließt ins Schwarze Meer“ von einer sowjetischen Kindheit in Moskau, dem Paris von Paul Celan und der Berliner Gegenwart von Krieg und Antisemitismus.
FAZ
Kollege weiß Bescheid, ist auf dem Weg zu Ihnen!
Die Kathedralen der Baumärkte geben Antworten auf die offenen Fragen der Behaustheit. Denis Pfabes Roman fragt nach der „Möglichkeit einer Ordnung“ im modernen Leben.
Die Welt
Denker im Niemandsland
Seine „Verhaltenslehren der Kälte“ machten Helmut Lethen 1994 zum Kultautor. Sie brachten ihm aber auch Kritik und Vereinnahmungen ein. Jetzt ist der Kulturwissenschaftler im Alter von 87 Jahren verstorben.
Die Presse
Zurück in die Kindheit: So war der Sommer in den Karpaten
Ferien in einer rumänischen Kleinstadt. Dana Grigorcea erweckt in „Tanzende Frau, blauer Hahn“ eine traumverlorene Wirklichkeit zum Leben.
Frankfurter Rundschau
„Aus Rosengluth und Lilienschnee gewoben“
Avantgarde 1780: Christoph Martin Wielands Erfolgsversepos „Oberon“ in einer erhellenden Edition.
Tagesspiegel
Szczepan Twardochs Streberbuch „Sehnsucht“: Und am Ende wird Tino Chrupalla Bundeskanzler
Wenn ein Buch und seine Figuren gegen sich selbst kämpfen: der neue Roman des polnischen Starautors und Literaturnobelpreisanwärters Szczepan Twardoch.
Die Zeit
Ein freundlicher Verhaltenslehrer
Sein Buch über den kalten Stil der Zwanzigerjahre revolutionierte das deutsche Denken. Nun ist der Literaturwissenschaftler Helmut Lethen gestorben. Ein Nachruf
Der Standard
Baumwipfelkind oder Affe: Andrea Drumbls Erzählung „Kein Wunderland“
In ihrer Erzählung schreibt die Autorin über Geburt, Kindheit, das Weggehen und das Nichtankommenkönnen
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Online seit: 14.8.2026
Zuletzt geändert: 14. Aug. 2026
