Presseschau – 12. September 2024

Nei­ge Sin­no / Saskia Hen­nig von Lan­ge / Karl Kraus und Arnold Schön­berg …

Die Welt
„Ich habe ihn durch das Buch in einen trau­ri­gen Tiger, in ein armes Würst­chen ver­wan­delt“
Über die Miss­brauchs­er­fah­rung der Autorin Nei­ge Sin­no sprach im ver­gan­ge­nen Jahr ganz Frank­reich. Jetzt erzählt sie, war­um sie beim Pro­zess gegen ihren Stief­va­ter die Öffent­lich­keit zuließ. Und wie man als Opfer die Angst über­win­det.

FAZ
Was das Kind erzählt
Der Vater war bei der Legi­on Con­dor, sei­ne Toch­ter ist autis­tisch, die Eltern geben das Kind in ein Heim. Was dann geschieht, schil­dert Saskia Hen­nig von Lan­ges neu­er Roman „Heim“.

Frank­fur­ter Rund­schau
Eine wahr­haf­tig heil­sa­me Unru­he
Zum 150. Geburts­tag von Arnold Schön­berg setzt ein anre­gen­des Buch den Kom­po­nis­ten in Bezie­hung zu dem Publi­zis­ten Karl Kraus.

Süd­deut­sche Zei­tung
Nomi­niert für den Deut­schen Buch­preis: Wie macht man wei­ter, wenn man das Liebs­te ver­lo­ren hat?
In Danie­la Kri­ens Roman „Mein drit­tes Leben“ tas­tet sich eine Trau­ern­de lang­sam aus ihrem Kum­mer her­vor.

Süd­deut­sche Zei­tung
„Wir tei­len die­se Ein­sam­keit“
Nei­ge Sin­no hat ein küh­nes Buch über Miss­brauch geschrie­ben: ihre eige­ne Geschich­te. Bei einem Tref­fen in Paris spricht sie dar­über, was man Lesern zumu­ten kann, über Nabo­kovs „Loli­ta“ und die Per­spek­ti­ve der Täter.

 

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Online seit: 12. Sep­tem­ber 2024

Zuletzt geän­dert: 12. Sep. 2024