Presseschau – 12. August 2026

Ulrich Pelt­zer / Pol Guasch / Eva Men­as­se / Dani­el Glatt­au­er …

NZZ
Der mensch­li­che Wil­le zer­schellt an der Welt: Ulrich Pelt­zers gran­dio­ser Roman über zwei unglei­che Epo­chen
In sei­nem neu­en Buch „Der ver­lo­re­ne Schlaf“ ver­webt der deut­sche Schrift­stel­ler raf­fi­niert zwei Figu­ren: einen genia­li­schen Mathe­ma­ti­ker aus dem revo­lu­tio­nä­ren Paris des 19. Jahr­hun­derts und einen pro­kras­ti­nie­ren­den Fil­me­ma­cher aus dem Ber­lin der Gegen­wart.

FAZ
Die letz­te Geschich­te
Was bleibt von einem Leben, wenn nie­mand mehr davon erzäh­len kann? In sei­nem zwei­ten Roman „Auf den Hän­den brennt das Para­dies“ ent­wirft Pol Guasch eine Dys­to­pie, die sich bedroh­lich nah anfühlt.

FAZ
Der länd­li­che Haus­segen hängt schief
Eva Men­as­ses neu­er Roman „Allein­ru­he­la­ge“ erzählt vom Bemü­hen einer Schrift­stel­le­rin, für sich und ihre Fami­lie ein Wochen­end­haus in idyl­li­scher Umge­bung zu unter­hal­ten. Nicht alles bleibt dabei idyl­lisch.

FAZ
Kann es denn so schwer sein, an einen Roman zu kom­men?
An ein fran­zö­sisch­spra­chi­ges Buch kom­men? Das klingt ein­fach. Schließt man den Gigan­ten unter den Online­händ­lern aus, wird es aber schon kom­pli­zier­ter. Ein Fran­zo­se hat­te des­halb eine Idee.

FAZ
Ein Stein­hau­fen für Dob­by
Noch immer hat das Har­ry-Pot­ter-Uni­ver­sum zahl­rei­che Anhän­ger. Nun sorg­te ihr Pro­test dafür, dass das fik­ti­ve Grab einer beson­ders belieb­ten Figur nicht ange­tas­tet wer­den darf. Auch wenn des­halb in der ech­ten Welt die Wis­sen­schaft Scha­den neh­men könn­te.

Frank­fur­ter Rund­schau
Eine Öster­rei­che­rin bei den Sch’tis
Eva Men­as­se erzählt in „Allein­ru­he­la­ge“ von einem Haus am See in Vor­pom­mern und von nicht beson­ders net­ten Men­schen.

Tages­spie­gel
„Wenn es eng wird, drängt es die Deut­schen schnell zu Maul­kör­ben“
Die Öster­rei­cher sei­en krea­ti­ver, was Spra­che angeht, sagt die Schrift­stel­le­rin. Und auch was Debat­ten angeht, hät­ten sie mehr Bega­bung zum Lais­sez-fai­re. Wor­an liegt das?

Die Zeit
„Bes­ser Lie­bes­ro­man-Autor als Sex­ro­man-Autor“
Dani­el Glatt­au­er hasst Inter­views. Mit uns spricht er per Mail, vier Wochen lang – über den Erfolg von „Gut gegen Nord­wind“  und den assis­tier­ten Sui­zid sei­nes Bru­ders.

 

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Online seit: 12. August 2026

Zuletzt geän­dert: 12. Aug. 2026