Presseschau – 1. November 2026
FAZ
Der Mensch ist keine Karikatur
Die Schriftstellerin Zadie Smith lehnt Gruppen ab und sehnt sich doch nach Gemeinschaft. Ihre neue Essaysammlung „Dead & Alive“ zeigt, dass das nur ein scheinbarer Widerspruch ist.
FAZ
Ein Adabei macht beinahe Geschichte
Daniel Kehlmanns neuer Roman handelt von der Berliner Konferenz, auf der Europas Mächte die Aufteilung Afrikas vorbereiteten. Ein österreichischer Diplomat sitzt mit am Verhandlungstisch – und schwebt in Lebensgefahr.
FAZ
Spiel mir das Lied vom Dazwischen
Mit ihrem Roman „Ich habe den Tod gerettet“ erweist sich die tschechische Schriftstellerin Lucie Faulerová abermals als bemerkenswerte Erzählerin.
FAZ
Der Krautwurst-Roman wurde nie geschrieben
Günter de Bruyn war bis zu seinem Tod im Jahr 2020 einer der wichtigsten deutschen Autoren. Nun erscheinen zu seinem hundertsten Geburtstag zwei Textsammlungen aus dem Nachlass.
Frankfurter Rundschau
Zum 100. Geburtstag von Günter de Bruyn – Nach der Hoffnung, hoffnungsvoll
Im Nachlass des 2020 verstorbenen Schriftstellers findet sich der schmale Roman „Die neue Mittagsgöttin“.
Süddeutsche Zeitung
Wenn scheitern, dann bitte groß
Beckett, Hegemann, Camus: Wer denkt, nur gewinnen ist cool, sollte sich ein paar Autoren reinziehen, die zeigen, dass verlieren mindestens so aufregend ist. Und sogar wertvoller. Von Elke Heidenreich
Die Zeit
Träum weiter
Mit Wodka, Wagner, Morgenstern: Karl Ove Knausgårds neuester Romanheld durchbricht die Grenzen der Vernunft.
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Online seit: 1. Novemver 2026
Zuletzt geändert: 1. Nov. 2026
