Elke Laznia erhält den 1. Helena-Adler-Preis


7.777 Euro für „rebel­li­sche Lite­ra­tur“.

Das Jahr 2025 star­tet mit einem neu­en Lite­ra­tur­preis. Zum ers­ten Mal wird vom Lite­ra­tur­haus Salz­burg der „Hele­na-Adler-Preis für rebel­li­sche Lite­ra­tur“ ver­ge­ben: zur För­de­rung öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur für ein beson­de­res bel­le­tris­ti­sches Werk, das sich sprach­lich, for­mal wie inhalt­lich auf­lehnt, trotzt und wider­setzt – und in Erin­ne­rung an die vor einem Jahr nach schwe­rer Krank­heit ver­stor­be­ne Autorin Hele­na Adler (1983–2024).

Die drei­köp­fi­ge Fach­ju­ry – bestehend aus der Kul­tur­re­dak­teu­rin Mia Eidl­hu­ber (Der Stan­dard), aus der Lite­ra­tur­jour­na­lis­tin Kat­ja Gas­ser (ORF) und dem Buch­händ­ler Klaus Seufer-Was­ser­thal (Ruper­tus Buch­hand­lung) – hat sich ein­stim­mig für Elke Laz­nia und ihr Buch Fisch­grä­ten­ta­ge (Ver­lag Müry Salz­mann, 2024) ent­schie­den. Der Lite­ra­tur­preis ist mit 7.777 Euro dotiert und wird am Sonn­tag, 9. März im Lite­ra­tur­haus Salz­burg ver­ge­ben. Die Lau­da­tio hält Kat­ja Gas­ser.

* * *

Online seit: 7. Janu­ar 2025

Zuletzt geän­dert: 7. Jan. 2025