Presseschau – 14. August 2026

Hel­mut Lethen / Boris Schu­mats­ky / Denis Pfa­be / Dana Gri­gorcea / Chris­toph Mar­tin Wie­land / Andrea Drumbl …

NZZ
Der Mann mit dem ewi­gen Lächeln: Die erstaun­li­che Lebens­ge­schich­te des Aste­rix-Erfin­ders René Gos­cin­ny
Mit einem Dorf unbeug­sa­mer Gal­li­er, „Lucky Luke“ und dem „Klei­nen Nick“ brach­te er Mil­lio­nen Men­schen zum Lachen. Anläss­lich sei­nes 100. Geburts­tags beleuch­tet ein neu über­setz­tes Buch sei­ner Toch­ter Anne Gos­cin­ny bis­her ver­bor­ge­ne Sei­ten des Comic­au­tors.

FAZ
Kul­tur­wis­sen­schaft­ler Hel­mut Lethen ist tot
Sein Buch „Ver­hal­tens­leh­ren der Käl­te“ mach­te ihn in den Neun­zi­ger­jah­ren zum Kult­au­tor. Zuletzt inspi­rier­te sei­ne Part­ner­schaft ein Thea­ter­stück. Jetzt ist Hel­mut Lethen in Wien gestor­ben.

FAZ
Der Heil­kun­di­ge des Lachens
Vor hun­dert Jah­ren wur­de René Gos­cin­ny gebo­ren. Die von ihm ver­fass­te Comic­se­rie „Aste­rix“ mach­te ihn welt­be­rühmt. Aber was für ein Mensch steck­te wirk­lich in die­sem gro­ßen Humo­ris­ten?

FAZ
Bis zur Aus­lö­schung der Per­sön­lich­keit
Abge­scho­ben in die Psych­ia­trie, ohne dass sich die Fami­lie dar­an groß stör­te: Adè­le Yon erzählt in „Mein wah­rer Name ist Eli­sa­beth“ die Geschich­te ihrer Groß­mutter.

FAZ
Aus kal­ter Lei­den­schaft
Der Motor des Sus­pen­se surrt im Flach­land der All­tags­de­tails: Yael Ino­kai ver­sucht sich mit ihrem neu­en Buch „Die Aus­ter“ an einem Kri­mi. Und spielt dabei auch mit dem Gen­re.

FAZ
Mein Jetzt ist sein Damals
Boris Schu­mats­ky erzählt in sei­nem neu­en Roman „Die Sei­ne fließt ins Schwar­ze Meer“ von einer sowje­ti­schen Kind­heit in Mos­kau, dem Paris von Paul Celan und der Ber­li­ner Gegen­wart von Krieg und Anti­se­mi­tis­mus.

FAZ
Kol­le­ge weiß Bescheid, ist auf dem Weg zu Ihnen!
Die Kathe­dra­len der Bau­märk­te geben Ant­wor­ten auf die offe­nen Fra­gen der Behaust­heit. Denis Pfa­bes Roman fragt nach der „Mög­lich­keit einer Ord­nung“ im moder­nen Leben.

Die Welt
Den­ker im Nie­mands­land
Sei­ne „Ver­hal­tens­leh­ren der Käl­te“ mach­ten Hel­mut Lethen 1994 zum Kult­au­tor. Sie brach­ten ihm aber auch Kri­tik und Ver­ein­nah­mun­gen ein. Jetzt ist der Kul­tur­wis­sen­schaft­ler im Alter von 87 Jah­ren ver­stor­ben.

Die Pres­se
Zurück in die Kind­heit: So war der Som­mer in den Kar­pa­ten
Feri­en in einer rumä­ni­schen Klein­stadt. Dana Gri­gorcea erweckt in „Tan­zen­de Frau, blau­er Hahn“ eine traumver­lorene Wirk­lich­keit zum Leben.

Frank­fur­ter Rund­schau
„Aus Rosen­gluth und Lili­en­schnee gewo­ben“
Avant­gar­de 1780: Chris­toph Mar­tin Wie­lands Erfolgs­vers­epos „Obe­ron“ in einer erhel­len­den Edi­ti­on.

Tages­spie­gel
Szc­ze­pan Twar­dochs Stre­ber­buch „Sehn­sucht“: Und am Ende wird Tino Chrup­al­la Bun­des­kanz­ler
Wenn ein Buch und sei­ne Figu­ren gegen sich selbst kämp­fen: der neue Roman des pol­ni­schen Star­au­tors und Lite­ra­tur­no­bel­preis­an­wär­ters Szc­ze­pan Twar­doch.

Die Zeit
Ein freund­li­cher Ver­hal­tens­leh­rer
Sein Buch über den kal­ten Stil der Zwan­zi­ger­jah­re revo­lu­tio­nier­te das deut­sche Den­ken. Nun ist der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler Hel­mut Lethen gestor­ben. Ein Nach­ruf

Der Stan­dard
Baum­wip­fel­kind oder Affe: Andrea Drum­bls Erzäh­lung „Kein Wun­der­land“
In ihrer Erzäh­lung schreibt die Autorin über Geburt, Kind­heit, das Weg­ge­hen und das Nicht­an­kom­men­kön­nen

 

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Online seit: 14.8.2026

Zuletzt geän­dert: 14. Aug. 2026