Presseschau – 8. Juni 2026

Peter Suhr­kamp und Carl Zuck­may­er / Peg­gy Mäd­ler / Wolf­gang Hör­ner / Geor­ge Sand / Mar­tin Pie­kar / Wla­di­mir Kami­ner …

NZZ
Ein Land und eine Zeit im war­men Grau­ton gemalt
Peg­gy Mäd­lers Roman „Die Selbst­re­gu­lie­rung des Her­zens“ erzählt vom Schei­tern einer poli­ti­schen Uto­pie in der DDR und vom pri­va­ten Glück, das sich ihre Bür­ger den­noch zu schaf­fen ver­such­ten.

Frank­fur­ter Rund­schau
Die Unord­nung im Schei­ter­hau­fen sei­ner See­le
Josef Wink­lers „Das Glück ist ein Engel mit erns­tem Gesicht“ ist ein Roman über sei­ne Schwes­ter – und doch wie­der­um über den Vater.

Frank­fur­ter Rund­schau
„Natür­lich hat es mich im Moment ver­stimmt…“
Freund­schaft und Arbeit, Krieg und Frie­den, sel­te­ne Miss­ver­ständ­nis­se: Der Brief­wech­sel von Peter Suhr­kamp und Carl Zuck­may­er.

Frank­fur­ter Rund­schau
Von Frau­en­hass und Hacker-Hexen
„Witch Hunt“, Susan­ne Kai­sers zwei­ter Fall für Inter­net- und Under­co­ver-Ermitt­le­rin Obal­ski.

Ber­li­ner Zei­tung
Wolf­gang Hör­ner: „Ein gutes, saf­ti­ges Schimpf­wort lässt Dampf aus dem Schä­del“
Gestrit­ten wird viel heu­te, über Kri­sen und Krie­ge. Aber wer beherrscht schon „Die hohe Kunst des Schimp­fens“? Wir haben einen Exper­ten gefragt.

Ber­li­ner Zei­tung
Wla­di­mir Kami­ner: „Mei­ne Bran­den­bur­ger Nach­barn sagen, dass es in der DDR kei­ne Müll­ton­nen gab“
Deutsch­land geht gar nicht den Bach run­ter, sagt der aus der Sowjet­uni­on stam­men­de Autor Wla­di­mir Kami­ner, der seit 1990 in Ber­lin lebt. Putin nennt er einen Gara­gen­rent­ner.

Die Zeit
Eine Frau namens Geor­ge
Sie trug Män­ner­klei­dung, rebel­lier­te, rauch­te – und sie lieb­te, wen sie woll­te. Die fran­zö­si­sche Schrift­stel­le­rin Geor­ge Sand, gestor­ben vor 150 Jah­ren, war eine Revo­lu­tio­nä­rin der Lite­ra­tur und des Lebens.

Der Stan­dard
„Vom Fäl­len eines Stamm­baums“: Lie­ben, den Umstän­den zu Trotz
Mar­tin Pie­kar, der deut­sche Lyri­ker pol­ni­scher Abstam­mung, erzählt in sei­nem Roman von den Her­aus­for­de­run­gen als Sohn einer zuge­wan­der­ten und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Mut­ter

Der Stan­dard
Die ers­te Frau, die vom Schrei­ben leben konn­te: Zum 150. Todes­tag von Geor­ge Sand
Die ein­zig­ar­ti­ge Geor­ge Sand war frü­he Sozia­lis­tin, eine gro­ße Lie­ben­de, Mut­ter der Armen – und mach­te unter männ­li­chem Pseud­onym Kar­rie­re. Eine Wür­di­gung ihres Lebens und Wir­kens.

Süd­deut­sche Zei­tung
Grund­sätz­lich wütend
Das Para­de­bei­spiel für mör­de­ri­sche Recht­ha­be­rei in der Welt­li­te­ra­tur ist „Micha­el Kohl­haas“ von Hein­rich von Kleist. Wie klän­ge die Geschich­te mit einer weib­li­chen Hel­din? Hei­ke Geiß­ler star­tet den Ver­such.

 

 

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Online seit: 9. Juni 2026

Zuletzt geän­dert: 8. Juni 2026