In Dr. Shigetos Heimat

Ein Dra­mo­lett von Klaus Siblew­ski

Der Kri­ti­ker K. ruft nach län­ge­rer Zeit wie­der bei O. an, einem Lite­ra­tur-Redak­teur in einer Sen­de­an­stalt im Nor­den der Bun­des­re­pu­blik. O. soll­te, weil er häu­fig fehl­te, sei­ne Anstel­lung im Sen­der ver­lie­ren, kann aber sei­ne Arbeit fort­set­zen. K. hat­te davon gehört und ent­schloss sich, bei O. wie­der anzu­ru­fen.

K Hier K.
O Aha.
K Ob er ihn noch ken­ne?
O Ihn, K., aber ja.
K Er wol­le das neue Buch von Ōe bespre­chen. Titel: Licht scheint auf mein Dach.
O Aha.
K Habe er etwas gegen Ōe ein­zu­wen­den?
O Gegen Ōe? War­um?
K Gegen Ōe kön­ne doch kein Kri­ti­ker lite­ra­risch anspruchs­vol­ler Bücher Ein­wän­de haben.
O Das wür­de er nicht sagen. K. spit­ze wie immer stark zu.
K Sei O. mit Ōe doch nicht ein­ver­stan­den?
O Jedes Buch ver­die­ne kri­ti­sche Betrach­tung, und solan­ge nicht fest­ste­he, ob ein Buch gelun­gen sei, sei Vor­sicht gebo­ten. Aber er wol­le nicht vor­grei­fen.
K Das ver­ste­he er nicht. Ōe gehör­te für ihn, K., zu den weni­gen Autoren, deren Qua­li­tät fest­stün­de.
O Gegen die­se Sicht müs­se er sich aus prin­zi­pi­el­len Grün­den wen­den. Selbst Goe­the dür­fe an der Kri­tik nicht vor­bei geführt wer­den?
K Das müs­se er erst ver­kraf­ten. Ein Lite­ra­tur­re­dak­teur deu­te an, er wol­le das neue Buch von Ōe lie­ber nicht bespre­chen las­sen – mit vie­lem habe er gerech­net, damit aber nicht. Eine Nie­der­la­ge der Lite­ra­tur sei das.
O Ob er sich mit dem Ver­kraf­ten etwas beei­len und das Erle­ben einer Nie­der­la­ge dem­nächst eben­falls been­den kön­ne, sonst kämen sie in die­sem Tele­fon­ge­spräch nicht mehr zum Kern der Sache.
K Er beei­le sich. Die Ver­kraf­tungs­kräf­te flös­sen.
O Er war­te. Ver­lie­fen die­se Ver­kraf­tungs­kräf­te in gra­den Bah­nen oder müss­ten sie vie­le Kur­ven neh­men?
K Über die Fließ­rich­tung sei­ner Gefüh­le, gera­de oder in Keh­ren, hät­te er sich noch kei­ne Gedan­ken gemacht.
O Dazu wol­le er ihn auch erst nach Ende ihres Gesprächs anre­gen, sonst müs­se er noch mehr Zeit als jetzt schon mit dem Tele­fon­hö­rer am Ohr ver­brin­gen.
K Ob er in sei­nem Inne­ren der Vor­stel­lung viel­leicht Raum geben kön­ne, er gin­ge gele­gent­lich zu weit?
O Womit. Mit Ōe?
K Hät­ten sie jetzt von Ōe gespro­chen? Sei­ne Ver­ständ­nis­ka­pa­zi­tä­ten sei­en mitt­ler­wei­le eben­falls aus­ge­las­tet, das müs­se er zuge­ben.
O Ja, habe K. nicht wegen Ōe ange­ru­fen? Bis­her sei er, O., die­ser Ansicht gewe­sen.
K Dann sei er Ōe doch in einem guten Sin­ne zuge­tan?
O Er, K., pre­sche wie­der vor.
K Wohin wer von ihnen gera­de pre­sche, wis­se er nicht zu sagen. Ob er ihm beim Sor­tie­ren ihres Gesprächs hel­fen kön­ne?
O Jetzt sol­le er K. sagen, was K. ihm sagen wol­le. Das über­trä­fe, was von einem Lite­ra­tur­re­dak­teur erwar­tet wer­den dür­fe.
K In ihm brei­te sich das Bedürf­nis nach einer Pau­se aus. Viel­leicht sol­le jeder von ihnen erst ein­mal mit sich sel­ber tele­fo­nie­ren und dann erst wie­der das Gespräch mit dem ande­ren suchen.
O Ob K. K.s Tele­fon­num­mer habe? Womit er nur kön­ne, wol­le er K.s Gespräch mit sich sel­ber för­dern.
K Soll­te er jemals sei­nen Lebens­mit­tel­punkt in eine Heil­an­stalt ver­le­gen müs­sen und dort in Gesprä­che wie dem ihren ver­wi­ckelt wer­den, wüss­te er, dass er an die rich­ti­ge Stel­le ver­setzt wor­den sei. Aber bis­her ver­tei­di­ge er die Vor­stel­lung, es sei zu die­ser Ver­la­ge­rung sei­nes Stand­orts noch nicht gekom­men.
O K. for­mu­lie­re schon wie­der mutig und lege in sei­ne Satz­ge­bil­de jene fri­sche Unan­ge­foch­ten­heit, die er nur von K. ken­ne. Er, O., sei sich, wenn er an den Sen­der den­ke, nicht sicher, ob er nicht den Außen­pos­ten einer Kli­nik betre­te, sobald er den Pfört­ner hin­ter sich las­se.
K Und ihn, K., wol­le er davon über­zeu­gen, sei­ne Ein­zim­mer­woh­nung hier in der gut gelüf­te­ten Höhe des vier­ten Stock­werks eines Alt­baus sei eine abge­le­ge­ne Sta­ti­on des am Ort ansäs­si­gen Kran­ken­hau­ses?
O Die­sem Gedan­ken sol­le sich K. nicht ver­schlie­ßen, etwas Heil­sa­mes läge in ihm.
K Kur­ze Fra­ge, ob er heu­te schon etwas geraucht oder geschluckt habe oder schon zu bei­dem gegrif­fen habe?
O Jetzt spre­che er mit K. ein­mal unver­stellt, und K. wer­de gleich komisch.
K Okay, dann spie­le er das Spiel mit. Ob er ihn in das Heil­sa­me sei­ner Über­le­gun­gen ein­wei­hen kön­ne? Etwas Auf­klä­rung scha­de in die­ser Pha­se ihres Gesprächs sicher nicht.
O Lang­sam fän­den sie zuein­an­der. Der Gewinn? Demut.
K Demut. Aha.
O Er habe es prä­zi­se erfasst.
K Demut emp­fän­de er, wenn er ein Got­tes­haus betre­te.
O Er kom­me der Sache nahe.
K Der Sen­der ent­pup­pe sich, wenn er als Irren­haus begrif­fen wer­de, als Got­tes­haus?
O Er sol­le von die­ser Bemer­kung das natu­ra­lis­ti­sche Gewand ent­fer­nen und ihr gestat­ten, in die Höhen der Meta­pho­rik auf­zu­stei­gen. Dann habe K. begrif­fen, was O. ihm sagen wol­le.
K Er habe mit dem Lösen der natu­ra­lis­ti­schen Hül­le begon­nen.
O Jetzt ver­strö­me sich K. wie­der in den für K. typi­schen Lang­wie­rig­kei­ten. Das zwän­ge ihn, O., sei­ner­seits natu­ra­lis­tisch zu wer­den. Ob er sich unter den Sit­zun­gen von Abtei­lungs­lei­tern etwas vor­stel­len kön­ne oder unter Gesprä­chen von Kol­le­gen auf dem Gang. Fei­ern sei­en das, aller­dings wür­de da in Wei­he­stun­den das nur schwer Nach­voll­zieh­ba­re began­gen wer­den.
K Aha.
O Wer aber wis­se, dass auf den Flu­ren und in den Kon­fe­renz­räu­men die­se Fes­te gefei­ert wür­den, dem fal­le es leich­ter, an die­sen Mes­sen teil­zu­neh­men.
K Ihm fal­le gera­de etwas ein. Viel­leicht kämen sie in ihren Gespräch schnel­ler vom Fleck, wenn er sich als Wie­der­ge­burt Napo­le­ons vor­stel­le und damit dro­he, sei­ne Trup­pen durch das Tele­fon zu schi­cken, falls das Buch, das er rezen­sie­ren wol­le, ihm zur Bespre­chung nicht oder nur wider­wil­lig über­las­sen wer­de?
O Er sähe, sie ver­stün­den sich.
K Jetzt habe das Unver­ständ­nis zwi­schen ihnen einen Gip­fel­punkt erreicht. Er hof­fe nur, dass nie­mand zur Ver­bes­se­rung der Gesprä­che mit dem Sen­der die­ses Tele­fo­nat auf­zeich­ne. Er möch­te nicht, dass die­ses an Kur­ven rei­che Gespräch doku­men­tiert wer­de.
O Er sol­le nicht so zag­haft sein, ihr Gespräch errei­che bald ein Niveau, das auch K. bald nur noch als ver­nünf­tig bewer­ten kön­ne. Er habe gera­de das Wort ‚nie­mand‘ ver­wen­det.
K Ja ja, er habe auch noch ein paar ande­re Wör­ter ver­wen­det, falls die­se Hin­wei­se wei­ter­füh­ren­den Cha­rak­ter besit­zen.
O Wes­we­gen habe K. noch ein­mal ange­ru­fen?
K Er höre schon einen Pfle­ger mit einem Schlüs­sel­bund sich nähern, wol­le aber die Fas­sung bewah­ren. Wegen Ōe habe er ange­ru­fen.
O Er mei­ne Kenzaburō Ōe?
K Genau, der habe ein neu­es Buch mit dem Titel Licht scheint auf mein Dach geschrie­ben, das möch­te er ger­ne bespre­chen.
O Ōe, ein bemer­kens­wert guter Autor.
K Aber das sage er doch.
O Und jetzt kämen sie zum ‚nie­mand‘.
K Ob er, O., sei­ne Aus­füh­run­gen über die­se Voka­bel in einem über­schau­ba­ren Rah­men hal­ten kön­ne?
O Ōe lie­be Nie­man­de. Das stün­de doch auf den letz­ten Sei­ten von Licht scheint auf mein Dach. Men­schen mit mit­tel­mä­ßi­gem Ver­stand, die sich für nichts beson­de­res hal­ten. Die­se Nie­man­de gäbe es im Rund­funk nicht. Jeder sei ein ‚Jemand‘, min­des­tens. Und ‚Nie­man­de‘ gebe es auch in Ōes Bücher eigent­lich nicht. Jede sei­ner Figu­ren habe etwas Ein­zig­ar­ti­ges, und die Bücher sel­ber sei­en es auch: ein­zig­ar­tig eben.
K Das sage er doch, oder hät­te er sagen wol­len.
O Und die vie­len Per­spek­ti­ven, die Ōe in der Schil­de­rung sei­ner Fami­lie, sei­nem Lieb­lings­stoff, ein­ge­nom­men habe. Und wie viel Per­spek­ti­ven in sei­ner Fami­lie auf die Fami­lie ein­ge­nom­men wer­den wür­den. Aus fünf Men­schen bestün­de die­se Fami­lie, dar­un­ter ein behin­der­ter Sohn, und jeder in die­ser Fami­lie sei bereits aus­gie­big zu Wort gekom­men
K Lebens­kri­sen sei­en immer der Aus­gangs­punkt bei Ōe .
O Der Abwurf der Atom­bom­ben über Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki aber auch.
K Ōes Sät­ze klän­gen ein­fach, besä­ßen aber eine enor­me Spreng­kraft. Zum Bei­spiel: „Ohne den Pro­zess die­ses immensen Lei­dens gäbe es auch die ‚Pha­se der Akzep­tanz‘ nicht.“ Das sei doch ein Satz mit einer ganz eige­nen Kraft.
O Er habe auch einen Lieb­lings­satz: „Hier in Dr. Shi­ge­tos Hei­mat aber, in der Jahr um Jahr alles in neu­em Grün erstrahlt, den­ke ich an die Toten (des Atom­bom­ben­ab­wurfs), die tie­fe Spu­ren in mir hin­ter­las­sen haben, und spü­re, dass in der Tie­fe unse­rer Welt das Leben die­ser Toten unbläs­sig erneu­ert und wie­der­ge­bo­ren wird …“ Die Dimen­sio­nen die­ses Sat­zes müss­ten erst ein­mal aus­ge­lo­tet wer­den.
K Dazu for­de­re er ihn aber bit­te jetzt nicht am Tele­fon auf.
O Nein. Sei­ne Aus­lot­ka­pa­zi­tä­ten wür­den ver­mut­lich nur genau­so zäh in Schwung kom­men wie sei­ne Ver­kraf­tungs­en­er­gien vor­hin in Bewe­gung gera­ten sei­en. Aber ihr Gespräch erin­ne­re ihn an Pas­sa­gen in Ōes neu­em Buch. Um Tod gin­ge es nicht, aber um viel nerv­lich Ange­grif­fe­nes.
K Er wol­le jetzt nicht fra­gen, ob sie über den glei­chen Autor sprä­chen?
O Er mer­ke, selbst wenn sie der glei­chen Mei­nung sei­en, ver­stün­den sie sich trotz­dem nicht.
K Es herr­sche Ver­wir­rung zwi­schen ihnen, wie es bei Ōe gele­gent­lich um durch­ein­an­der gera­te­ne Gefüh­le zwi­schen den Fami­li­en­mit­glie­dern gin­ge. Soweit kön­ne er fol­gen.
O Obwohl das neue Buch doch nicht die Kraft der frü­he­ren Bücher Ōes besit­ze. Stil­le Tage sei sein Lieb­lings­buch. Mög­li­cher­wei­se ken­ne sich Ōe mitt­ler­wei­le in den The­men, wenn er über sei­ne Fami­lie schrei­be, zu gut aus. Das schwä­che sei­ne Sät­ze.
K Obwohl, mit zuneh­men­der Dau­er fin­de das Buch zu der von ihm bewun­der­ten Ōeschen Kraft.
O Und der Anfang? Der müs­se doch auch gele­sen wer­den.
K Viel­leicht sol­le er dem Buch die Chan­ce ein­räu­men, sich zu ent­wi­ckeln?
O Zu einer Art Lebens­rat­ge­ber? Denn  dar­um gin­ge es Ōe anschei­nend. Ein alter Mann den­ke über sei­ne Fami­lie nach und wol­le alles in einem guten Licht erschei­nen las­sen, damit er sich kei­ne Vor­wür­fe machen müs­se, wenn es mit ihm zu Ende gehe. Er habe einen Lebens­rat­ge­ber mit sich als Rat­ge­ben­dem und Rat­su­chen­den geschrie­ben.
K Jetzt mün­de ihr Gespräch wie­der in einer gefähr­li­chen Zone ein. In Ōes Buch einen Rat­ge­ber zu sehen, wür­de sein Vor­stel­lungs­ver­mö­gen tran­szen­die­ren. Er habe ein Fami­li­en­por­trät mit sich als gele­gent­lich undeut­li­chem Zen­trum geschrie­ben. Das sei doch sym­pa­thisch.
O Wer Sym­pa­thie als eine Kate­go­rie in die Lite­ra­tur­kri­tik ein­füh­re, dem gehör­ten sämt­li­che Stif­te weg­ge­nom­men und der Com­pu­ter ent­zo­gen.
K Er habe doch gleich ver­mu­tet, es wer­de wie­der schwie­rig. War­um sol­le es kei­ne Bücher geben, die sich dem Leben zuwen­den. Auf lebens­be­ja­hen­de Art?
O Weil das Leben ein Schre­cken sei.
K Im Augen­blick stel­le er nur fest, dass das Gespräch mit O. ein hohes Schreck­po­ten­zi­al besä­ße.
O Wenn er schreck­frei­er vor­an kom­men wol­le, sol­le er sich kurz an Ōe schu­len und es ein­mal mit einem ein­fa­chen Satz ver­su­chen.
K Er ver­su­che es.
O Er sol­le mit dem Ver­such begin­nen.
K Er wol­le fra­gen, ob O. sich vor­stel­len kön­ne, dass K. für O. den neu­en Roman von Ōe bespre­che.
O Den Satz habe er in K.s übli­che kom­pli­zier­te Ver­schach­te­lun­gen hin­ein­ge­trie­ben, die Fra­ge dage­gen sei tat­säch­lich von simp­ler Natur.
K Und das bedeu­te?
O Was das bedeu­tet? Ob er die­se Fra­ge ernst mei­ne?
K Wenn er ihm sei­ne Direkt­heit nicht übel neh­me.
O Aber das sei doch klar. Jedes neue Buch von Ōe ver­die­ne es, bespro­chen zu wer­den.
K Aber genau das habe er O. doch sagen wol­len. Über Ōes Meis­ter­schaft müss­ten sie dich doch nicht ver­stän­di­gen.
O Ganz im Gegen­teil: Aber auch etwas Selbst­ver­ständ­li­ches müs­se als selbst­ver­ständ­lich erst begrün­det wer­den.
K Um Got­tes wil­len, jetzt führ­ten sie das Gespräch, das sie gera­de hin­ter sich gebracht hät­ten, noch­mals von Neu­em.
O Er habe K. bis­her nicht in die­ser Wei­se für fra­gil gehal­ten, wie er sich gera­de gebe.
K Ob er auf­le­gen und sich mit Ōe wei­ter beschäf­ti­gen dür­fe?
O So reagier­ten in letz­ter Zeit vie­le auf ihn.
K Viel­leicht gäbe es für die­se Reak­ti­ons­wei­se Grün­de. Dar­über sprä­che er mit ihm aber lie­ber in einem nächs­ten Gespräch.
O Dann sol­le er gefes­tig­ter anru­fen.
K Er wer­de sich Mühe geben, aber, offen gesagt, zit­te­re er schon jetzt.

* * *

Klaus Siblew­ski ist Ver­lags­lek­tor, Orga­ni­sa­tor der Deut­schen Lek­to­ren­kon­fe­renz und Her­aus­ge­ber. Zuletzt erschie­nen von ihm die Bän­de Wie Roma­ne ent­ste­hen (2008, zusam­men mit Hanns-Josef Ort­heil) und Wie Gedich­te ent­ste­hen (2009, zusam­men mit Nor­bert Hum­melt) im Luch­ter­hand Ver­lag.

Kenzaburō Ōe: Licht scheint auf mein Dach. Die Geschich­te mei­ner Fami­lie. Roman. Aus dem Japa­ni­schen von Nora Bie­rich. S. Fischer, Frank­furt am Main 2014. 352 Sei­ten, € 19,99 (D) / € 20,60 (A).

Die­ser Bei­trag erschien zuerst in VOLLTEXT 1/2015.

Online seit: 3. März 2015

Zuletzt geän­dert: 26. Okt. 2015