NZZ
Das Kleine wird gross, das Grosse eine Pointe: zum Tod von Alexander Kluge
Er war Schriftsteller, Filmemacher, Gegenwartsdiagnostiker. Mit soziologischer Neugier verband der grosse deutsche Gefühls-Chronist das Dokumentarische mit dem Fiktionalen. Nun ist Alexander Kluge mit 94 Jahren gestorben.
NZZ
Michel Houellebecq: „Es sind nicht die Frauen, die grausam sind. Es ist die Natur.“
Der Skandalautor veröffentlicht ein neues Musikalbum. Zusammen mit seinem Komponisten Frédéric Lo spricht er über seine Lieblingsbands, die Grausamkeit des Nachtlebens und die Gefahr eines Bürgerkriegs.
NZZ
Die Professorin und der Kommunarde: Ulrich Woelks Roman über die Gegenwart in Berlin
Der deutsche Schriftsteller erzählt in «Hellere Tage» die Geschichte einer Frau, die sich durch eine Phase existenzieller Umbrüche kämpft.
NZZ
Was ist denn schon normal? Birgit Birnbacher hat einen feinfühligen Familienroman vorgelegt
Die österreichische Schriftstellerin und Bachmann-Preisträgerin thematisiert in „Sie wollen uns erzählen“ mit subtilem Witz, wie Menschen mit ADHS umgehen – und sich von Ängsten befreien.
Die Welt
„Anders als die östlichen Behörden hat die CIA nie ideologische Vorgaben gemacht“
Sie wurden mühsam mit Schreibmaschine abgetippt oder gedruckt in Deutschland und Italien: Bücher, die in der Sowjetunion verboten waren. Ein Professor in New York sammelt sie an seiner Universität. Warum das heute besonders wichtig ist, erklärt er hier.
Die Welt
So links spricht und denkt Deutschland, ohne es zu merken
„Wir leben in einem Land linker Worte“
Die Welt
Der Denk-Anstifter
Alexander Kluge war Autorenfilmer, Schriftsteller und ein ganz besonderer Fernsehmacher. Vor allem aber war er einer der letzten Universalgelehrten. Nachruf auf einen Intellektuellen, der sich nie auf einen Begriff bringen ließ.
Die Welt
Filmemacher und Autor Alexander Kluge ist tot
Alexander Kluge war Autor, Filmemacher und Produzent. Er galt als Universalgelehrter. Nun ist Kluge im Alter von 94 Jahren gestorben, wie der Suhrkamp Verlag mitteilt.
FAZ
Wenn jede Lebensstation die schlimmste Wendung nimmt
Rettungsversuch an der Bahnsteigkante: E.M. Forsters Lieblingsroman erscheint erstmals auf deutsch. Warum wurde das Buch so lange übersehen?
FAZ
Produzent auf allen Feldern
Alexander Kluge war Regisseur, Autor und Fernsehmacher. Und Exponent einer Generation, die an Nachkriegsdeutschland ästhetische Forderungen stellte, die sich aus dem Zivilisationsbruch zuvor ergaben. Nun ist er im Alter von 94 Jahren gestorben.
FAZ
Was die Speichellecker nicht verstehen werden
Immer wieder neu umstritten: Zum siebzigsten Geburtstag des chinesischen Literaturnobelpreisträgers Mo Yan.
FAZ
Sinkt der Pegel, beginnt das Zittern
Die Gefahr zu sterben ist real: Christoph Peters erzählt in seinem neuen, autobiographischen Roman „Entzug“ von der Hölle des Alkoholismus – und wie er ihr entkam.
Die Presse
Zum Tod von Alexander Kluge: Er war der deutsche Jean-Luc Godard
Der Dichter und Denker aus Sachsen-Anhalt drückte nicht nur dem deutschen Autorenfilm seinen Stempel auf. Sein überbordendes künstlerisches Œuvre bildet einen intellektuellen Atlas des 20. Jahrhunderts. Nun ist Alexander Kluge mit 94 verstorben.
Die Zeit
Sein Staunen hörte niemals auf
Einen Allesdenker wie ihn gab es kein zweites Mal. Zum Tod von Alexander Kluge, dem großen Autor, Filmemacher und Geschichtensammler
Die Zeit
„In einer verrückten Welt kann Verrücktheit selbst Heilmittel sein“
Der Filmemacher Alexander Kluge ist tot. In diesem Interview aus dem vergangenen Dezember sprach er noch einmal über seine Suche nach Worten für das Unaussprechliche.
Berliner Zeitung
Entwaffnung ohne Bloßstellung war seine Königsdisziplin: Nachruf auf Alexander Kluge
Alexander Kluge lobte Russland und wurde trotzdem nicht zum Kreml-Knecht degradiert. Sein Wissen machte ihn immun gegen Schmähungen. Nun starb er, mit 94 Jahren.
Tagesspiegel
Im Netzwerk der Zeiten, Menschen und Fiktionen
Erzähler, Enzyklopädist, Aufklärer: Ein Nachruf auf den großen Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge.
Tagesspiegel
„Ich nenne dieses Buch eine antikoloniale Bombe“
Der Wallstein Verlag veröffentlicht in Zukunft eine „Ukrainische Bibliothek“. Den Anfang machen zwei prächtige Neuausgaben mit Erzählungen von Lesja Ukrajinka und Taras Schewtschenko.
Frankfurter Rundschau
60.000 Therapiestunden wären bloß ein Anfang
Und Jüdin ist sie auch noch: „Toxibaby“, Dana von Suffrins rasant lustiger Roman über eine ganz üble Geschichte.
Frankfurter Rundschau
Eine dreckige Geschichte
Percival Everetts Roman „Ausradiert“ über einen schwarzen Schriftsteller, der einen „Schundroman“ schreibt.
Frankfurter Rundschau
Er war ein Wunder
Nachruf auf Alexander Kluge, der 94 Jahre alt wurde.
Der Standard
Autor, Filmemacher und Polyhistor Alexander Kluge 94-jährig gestorben
In den 1960er-Jahren war Kluge maßgeblich an der Durchsetzung des „Neuen Deutschen Films“ beteiligt, als öffentlicher Intellektueller prägte er viele Debatten mit
Süddeutsche Zeitung
KI, lass dich umarmen
Von Schwabing aus stürzte sich der große Denker und Bildermacher Alexander Kluge mit jugendlicher Verve in sein letztes Abenteuer: die Welt der künstlichen Intelligenz.
Süddeutsche Zeitung
„Ich empfinde es als freundschaftliche Geste“
Der amerikanische Schriftsteller Ben Lerner hat einen Roman über den Tod eines Intellektuellen geschrieben, der frappierende Ähnlichkeiten mit Alexander Kluge aufweist. Was hält der eigentlich davon?
Süddeutsche Zeitung
Biografie eines Unbekannten
In Simon Chevriers Roman „Foto auf Anfrage“ verliebt sich der Erzähler in eine weltberühmte Fotografie. Aber niemand scheint zu wissen, wen das Bild eigentlich zeigt. Ein meisterhaftes Debüt.
Süddeutsche Zeitung
Der Schwarm schreibt mit
Lange kam erst das Buch, dann die Fangemeinde. Heute läuft es oft umgekehrt. Über den Siegeszug der Fan Fiction.
