Presseschau – 24. März 2026

Lukas Rietz­schel / Chris­toph Peters / Vea Kai­ser / Mar­gue­ri­te Duras / Siri Hust­vedt / Tho­mas Hett­che …

FAZ
Die zwei Kör­per des Minis­ters
Die Buch­hand­lung „Zur schwan­ken­den Welt­ku­gel“ bean­tragt eine Unter­las­sungs­er­klä­rung gegen Wolf­ram Wei­mer. Der hat ein eigen­tüm­li­ches Ver­ständ­nis davon, was er bereits unter­las­sen hat.

Ber­li­ner Zei­tung
„San­ditz“ von Lukas Rietz­schel: Die­se Fami­lie steht für vie­le
Die­ser Roman erzählt über fast 50 Jah­re von (ost-)deutschen Wun­den und Wir­ren. Das Buch gehört schon jetzt zu den lite­ra­ri­schen Höhe­punk­ten des Jah­res.

Ber­li­ner Zei­tung
War­um Tho­mas Hett­ches Roman „Lie­be“ mehr ist als eine spä­te Roman­ze
Max und Anna sind nicht mehr jung, als sie sich ken­nen­ler­nen. Sie sind durch die Zei­ten geformt und erle­ben doch ein Wun­der in die­sem klu­gen Roman.

Frank­fur­ter Rund­schau
„Ich hei­ße Chris­toph Peters und bin Alko­ho­li­ker“
In „Ent­zug“ erzählt der Schrift­stel­ler Chris­toph Peters unver­blümt und anschau­lich vom Ende einer gro­ßen Selbst­täu­schung.

Frank­fur­ter Rund­schau
Die Phy­sio­lo­gie der Trau­er
Schrift­stel­le­rin Siri Hust­vedt stellt ihr Paul-Aus­ter-Buch „Ghost Sto­ries“ im aus­ver­kauf­ten Frank­fur­ter Schau­spiel­haus vor.

Die Fur­che
Von Abgrün­den und Ver­su­chun­gen
Vea Kai­sers Roman „Fabu­la Rasa oder Die Köni­gin des Grand Hotels“ folgt einer jun­gen Frau aus dem Gemein­de­bau und bie­tet Leben mit sei­nen Höhen und Tie­fen plas­tisch dar­ge­stellt.

Die Fur­che
Vom Trau­ma durch­lit­te­ner Ängs­te
In einem inti­men Por­trät beschreibt die fran­zö­si­sche Schrift­stel­le­rin Mar­gue­ri­te Duras in ihrem 1985 im Ori­gi­nal ver­öf­fent­lich­ten Werk „Der Schmerz“ die Kata­stro­phe des Zwei­ten Welt­kriegs als per­sön­li­ches Pro­to­koll des see­li­schen und kör­per­li­chen Lei­dens.

 

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Online seit: 24. März 2026

Zuletzt geän­dert: 25. März 2026