Presseschau – 13. Januar 2026

Autoren und Alko­hol / Aga­tha Chris­tie / Ádám Bodor / Colin Bar­rett …

NZZ
Das Mor­den war bei ihr immer very Bri­tish
Aga­tha Chris­tie revo­lu­tio­nier­te mit Her­cu­le Poi­rot und Miss Mar­ple den Kri­mi­nal­ro­man. Vor 50 Jah­ren starb die Best­sel­ler­au­torin, die kul­tu­rell ein ewi­ges Leben zu haben scheint.

NZZ
Der Geruch der Gefäng­nis­se – Ádám Bodor erzählt mit lei­sem Witz vom Grau­en im Ost­block
Der 89-jäh­ri­ge Ádám Bodor gehört zu den gros­sen Über­se­he­nen der unga­ri­schen Lite­ra­tur. Sein Erzäh­len mäan­dert zwi­schen fins­te­rem Scherz und kno­chen­tro­cke­nem Rea­lis­mus, der meist eine magi­sche Schlag­sei­te hat. László Kraszn­ahor­kai hat davon gelernt.

FAZ
Her­aus­ka­ta­pul­tiert aus dem eige­nen Kopf
Alle wol­len hier weg: Der iri­sche Autor Colin Bar­rett schaut in sei­nem Debüt­ro­man „Wil­de Häu­ser“ auf das Milieu dro­gen­dea­len­der Klein­kri­mi­nel­ler in der Pro­vinz.

Frank­fur­ter Rund­schau
Für immer und ewig
Fünf­zig Jah­re nach ihrem Tod gehört die Kri­mi­nal­schrift­stel­le­rin Aga­tha Chris­tie längst zum eng­li­schen Kul­tur­er­be.

Tages­spie­gel
Der Rausch liest sich bes­ser
Autoren und Alko­hol: Das ist eine alte und spek­ta­ku­lä­re, trau­ri­ge Ver­bin­dung. Säu­fer­ge­schich­ten genie­ßen hohe Auf­merk­sam­keit. Doch der Monat Janu­ar ist von Natur aus eher nüch­tern.

Der Stan­dard
Die „Queen of Crime“ zieht noch immer
In Eng­land gehört die Kri­mi­nal­schrift­stel­le­rin zum Kul­tur­er­be. Neu­ver­fil­mun­gen ihrer Stof­fe locken nach wie vor ins Kino

Die Pres­se
Eng­land durch die schwar­ze Bril­le
In der bis­si­gen Gesell­schafts­sa­ti­re „Der Kel­ler­by-Code“ trifft Down­ton Abbey auf den talen­tier­ten Mr. Ripley.

Sounds & Books
San­dra Weihs: Bemü­hungs­pflicht
Bis zur dras­ti­schen Kon­se­quenz: In ihrem exzel­len­ten Roman „Bemü­hungs­pflicht“ seziert San­dra Weihs das Sozi­al­sys­tem.

 

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Online seit: 13. Janu­ar 2026

Zuletzt geän­dert: 13. Jan. 2026