Presseschau – 3. Juni 2025

Joan Did­ion / Pierre Nora / Tho­mas Mann / Edu­ard Möri­ke / Lyrik­ta­ge Frank­furt / Lite­ra­tur­fes­ti­val in Kiew / Mar­cel Proust / KI und Lite­ra­tur …

NZZ
«Sie kön­nen Ihre Toch­ter nur lie­ben. Sie kön­nen sie nicht ret­ten» – Joan Didions Gesprä­che mit ihrem Psych­ia­ter
Die Schrift­stel­le­rin ging jah­re­lang in die Psy­cho­the­ra­pie und schrieb ein Tage­buch dar­über. Bei der Lek­tü­re der pos­tum ver­öf­fent­lich­ten inti­men Pro­to­kol­le ist man hin- und her­ge­ris­sen.

NZZ
Die Comic­fi­gu­ren Tim und Strup­pi hät­ten eini­ges zu sagen über die Absur­di­tä­ten der Gegen­wart
In sei­nem Buch «Men­schen­kun­de» lässt sich Mar­tin Mey­er von den Comics des bel­gi­schen Zeich­ners Her­gé zu ver­gnüg­li­chen all­tags­phi­lo­so­phi­schen Betrach­tun­gen anre­gen.

FAZ
Zum Tod von Pierre Nora: Er präg­te unser Den­ken von Paris aus
Er bestimm­te über Jahr­zehn­te die Pari­ser intel­lek­tu­el­len Debat­ten mit: Zum Tod des His­to­ri­kers, Ver­lags­lek­tors und Ideen­be­we­gers Pierre Nora.

Frank­fur­ter Rund­schau
Der Gott sei­ner Geschich­te
Wenn wir Tho­mas Mann lesen, hören wir ihn, wie bei sei­nem Meis­ter­werk „Joseph und sei­ne Brü­der“.

Frank­fur­ter Rund­schau
„In lan­ger Nacht bedacht ich mir’s“
Aus unidyl­li­scher Zeit: Zum 150. Todes­tag von Edu­ard Möri­ke.

Frank­fur­ter Rund­schau
Lyrik­ta­ge Frank­furt eröff­net – Ab jetzt zählt jede Minu­te
Mar­ti­na Hef­ter hält eine Rede, und die Lyrik­ta­ge Frank­furt neh­men Schwung.

Tages­spie­gel
Lite­ra­tur­fes­ti­val in Kiew: Wenn Wor­te an Gren­zen sto­ßen
Inmit­ten von Luft­alarm und Krieg wur­den am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de auf dem Lite­ra­tur­fes­ti­val in Kiew neue Bücher und die ukrai­ni­sche Kul­tur gefei­ert – und das Lesen als eine Form von Frei­heit. Mit dabei: Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj.

Tages­spie­gel
Proust­be­trieb: Bil­der-Remix bei den Guer­man­tes
Gesam­pelt und neu gemischt: Wie Mar­cel Proust sich sei­ne eige­ne Bil­der­welt schuf und in der „Recher­che“ eine Figur von Whist­ler in einem Gemäl­de von Renoir unter­ge­bracht hat.

Die Pres­se
Wie man Orchi­deen zum Schla­fen bringt
Kon­stan­tin Biebls Tex­te füh­ren in das Gol­de­ne Zeit­al­ter der tsche­chi­schen Poe­sie.

Die Zeit
Gefan­gen in der Erin­ne­rung
Der legen­dä­re Repor­ter Cordt Schnib­ben schreibt sei­nen ers­ten Roman.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Eine gebro­che­ne, eine tap­fe­re Dich­ter­see­le
Vor 150 Jah­ren starb Edu­ard Möri­ke. Seit­dem hängt ihm das Vor­ur­teil des unpo­li­ti­schen Pro­vinz­lers an – zu Unrecht, meint sei­ne Schrift­stel­ler-Kol­le­gin Anna Katha­ri­na Hahn.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Der Mann, der nicht lie­ben durf­te
Til­mann Lah­me zeigt in sei­ner Bio­gra­fie „Tho­mas Mann – Ein Leben“ um wel­chen Preis ein schwu­ler Autor sein Jahr­hun­dert­werk einer repres­si­ven Sexu­al­mo­ral abge­run­gen hat.

Süd­deut­sche Zei­tung
Wer hat die­ses Kin­der­buch geschrie­ben?
Im Online-Buch­han­del taucht jetzt Kin­der­li­te­ra­tur auf, die womög­lich von künst­li­cher Intel­li­genz gene­riert wur­de. Was heißt das für die Leser?

 

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Online seit: 3. Juni 2025

Zuletzt geän­dert: 4. Juni 2025