Presseschau – 8. Januar 2025

Mul­ta­tu­li / Silent Book Club / Wolf Haas / Iri­na Rastor­gue­va / Rafik Scha­mi …

Die Welt
Als Mul­ta­tu­li die Spiel­ban­ken über­lis­ten woll­te
Glück im Spiel, Pech in der Lie­be? Der nie­der­län­di­sche Schrift­stel­ler Mul­ta­tu­li ali­as Edu­ard Dou­wes Dek­ker war spiel­süch­tig. Er zock­te vor allem in deut­schen Spiel­ban­ken und tüf­tel­te ein eige­nes Sys­tem aus, um zu gewin­nen.

Die Welt
Wie Sie es end­lich schaf­fen, mehr zu lesen
Wer sich in Ruhe mit einem Buch zurück­zie­hen und abschal­ten will, hat allein oft ein schlech­tes Gewis­sen. Es gibt doch noch so viel zu tun. Oder man schaut ohne Not nach neu­en Mails und Pos­tings. Der Silent Book Club schafft Abhil­fe. Ein Besuch wirkt Wun­der.

Die Pres­se
Wolf Haas: „Ich habe eine Aver­si­on gegen den lite­ra­ri­schen Ton­fall“
Wolf Haas traut sich was – aber nur in der Lite­ra­tur. Etwa in sei­nem Roman „Wackel­kon­takt“. War­um? Und was hat der Trau­er­red­ner in die­sem Buch mit dem Bren­ner zu tun, mit dem Haas bekannt gewor­den ist? Ein Gespräch.

Frank­fur­ter Rund­schau
Wolf Haas: „Wackel­kon­takt“ – Die Laby­rin­the des Herrn Escher
Wolf Haas’ Roman „Wackel­kon­takt“ ist ein vir­tuo­ses Meis­ter­stück und nur schein­bar rasch über­blickt.

Tages­spie­gel
Der rus­si­sche Pati­ent: Autorin Iri­na Rastor­gue­va ana­ly­siert Putins Pro­pa­gan­da­stra­te­gien
Potem­kin­sche Dör­fer, so weit das Auge reicht: Die Exil-Rus­sin Rastor­gue­va beschreibt den Ver­such der Gesell­schaft in ihrer Hei­mat, an der ver­meint­li­chen Düs­ter­nis der rest­li­chen Welt zu gene­sen.

Süd­deut­sche Zei­tung
Geld her!
Baschar al-Assad hat sei­nem Land Mil­li­ar­den gestoh­len – Mit­tel, die Syri­en jetzt drin­gend zum Wie­der­auf­bau bräuch­te. Euro­pa darf nicht län­ger Tre­sor für das Die­bes­gut von Dik­ta­to­ren sein. Gast­bei­trag von Rafik Scha­mi

 

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Online seit: 8. Janu­ar 2024

Zuletzt geän­dert: 10. Jan. 2025