Presseschau – 26. August 2024

Danie­la Kri­en / Agi Mis­hol / Behzad Karim Kha­ni / Wal­ter Ben­ja­min / Chris­ti­an Döring / Ephra­im Kishon / Rein­hard Kai­ser-Mühl­e­cker / Cle­mens Mey­er / Elif Shafak …

NZZ
Erst im Ernst­fall zeigt der Mensch sein wah­res Gesicht. Danie­la Kri­en hat sich das für ihren neu­en Roman zur Maxi­me gemacht
Die Schrift­stel­le­rin erzählt in „Mein drit­tes Leben“ aus dem Leben einer Frau, die einen schwe­ren Schick­sals­schlag ver­kraf­ten muss. Ihr Buch ist für den Deut­schen Buch­preis 2024 nomi­niert.

NZZ
Die israe­li­sche Dich­te­rin Agi Mis­hol schreibt über die Natur und die Lie­be, doch auch Ter­ror und Krieg fin­den Ein­gang in ihre Gedich­te
Seit Jahr­zehn­ten lebt Agi Mis­hol an der Gren­ze zum Gaza­strei­fen. In ihrem jüngst ins Deut­sche über­setz­ten Gedicht­band fin­det sich auch ein nach dem Mas­sa­ker am 7. Okto­ber ent­stan­de­ner Text.

FAZ
Ein Autor, zwei Gesich­ter
In sei­nem neu­en Roman fängt Behzad Karim Kha­ni Bru­ta­li­tät mit Refle­xi­on ein. Aber nicht, wenn er über Deutsch­land und Isra­el spricht. Über die bei­den Rol­len des Ber­li­ner Autors.

FAZ
Der Traum der Text­kri­tik
Ver­bün­de­te im Wider­stand gegen das Estab­lish­ment: Ein unbe­kann­ter Brief von Wal­ter Ben­ja­min an den Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler Jonas Frän­kel.

FAZ
Der Lek­tor ist ein Autor des Autors
Er ist der Traum­part­ner eines Schrift­stel­lers. An die­sem Mon­tag wird Chris­ti­an Döring, der das deut­sche Buch­ge­schäft seit Jahr­zehn­ten prägt, sieb­zig Jah­re alt: ein Geburts­tags­gruß.

Die Welt
Er hat­te Hit­ler über­lebt und brach­te die Deut­schen zum Lachen
Der Schrift­stel­ler Ephra­im Kishon war mal der belieb­tes­te Humo­rist in Deutsch­land. Jetzt wäre er 100 gewor­den. „Ich wur­de zum Lieb­lings­au­tor der Nach­kom­men mei­ner Hen­ker“: Was uns sein Leben über Deutsch­land erzählt – und über Isra­el.

Die Pres­se
Wo ist nur der Sand­ler­kö­nig?
Fla­nie­ren war ges­tern. In Patrick Holz­ap­fels „Her­me­lin auf Bän­ken“ wird das Ban­kie­ren zele­briert.

Frank­fur­ter Rund­schau
Ber­lin, vom Meer umschlos­sen
Fünf Men­schen leben hier noch: Anne Rei­ne­cke erzählt in „Hin­ter den Mau­ern der Oze­an“ von einer unge­wis­sen Zukunft.

Frank­fur­ter Rund­schau
Ich dreh­te mich um und sah sie
Jan Mohn­haupt erzählt von Spin­nen und Men­schen.

Tages­spie­gel
Hier schreibt der Star noch selbst: Zehn Roma­ne von Schau­spie­lern, die Sie ken­nen soll­ten
Kea­nu Ree­ves schreibt über einen unsterb­li­chen Ber­ser­ker, Ethan Haw­ke reha­bi­li­tiert sein untreu­es Alter Ego, Mil­lie Bob­by Brown erzählt von ihrer Groß­mutter. Die­se Roma­ne sind einen Blick wert.

Tages­spie­gel
Cle­mens Mey­ers Roman „Die Pro­jek­to­ren“: Ein tau­send­sei­ti­ges Epos über den Krieg, Karl May und Win­ne­tou
Werk, Mann, Werk! Cle­mens Mey­er erzählt vor dem Hin­ter­grund des Lebens von Karl May, Lex Bar­ker und den Karl-May-Fil­men aus den 60ern von den Krie­gen im ehe­ma­li­gen Jugo­sla­wi­en.

Die Zeit
Der dicks­te Roman der Sai­son
Cle­mens Mey­ers tau­send­sei­ti­ges wil­des Epos ist eine Zumu­tung. Und das ist auch ziem­lich gut so.

Der Stan­dard
Iwan Schmel­jows Roman „Der Toten Son­ne“ über Bür­ger­krieg auf der Krim
Der neu über­setz­te Roman erzählt vom Bür­ger­krieg auf der Krim zu Beginn der 1920er-Jah­re.

Der Stan­dard
Elif Shafaks neu­er Roman ver­webt Ver­gan­gen­heit mit Gegen­wart und Migra­ti­on mit Mythos
In „Am Him­mel die Flüs­se“ erzählt die tür­ki­sche Autorin eine Geschich­te über Gewalt und Tole­ranz, Aus­lö­schung, Ver­trei­bung, Hoff­nung und Leben.

 

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Online seit: 26. August 2024

Zuletzt geän­dert: 26. Aug. 2024