Presseschau – 19. Juni 2024

Uwe Tell­kamp / Aris Fio­re­tos / Phil­ip Manow / Hele­na Adler / Chris­ti­ne Lötscher / Anja Bachl und Chris­ti­an Zill­ner …

Die Welt
„Nicht nach Gesin­nung, und schon dadurch sub­ver­siv“
Uwe Tell­kamp ver­öf­fent­licht einen Aus­zug aus sei­nem neu­en Roman. Es tre­ten auf: Jour­na­lis­ten namens Lö, Bö und Nö. Medi­en und ihre Mei­nungs­ma­che haben es Tell­kamp wei­ter­hin ange­tan. Und Dres­den darf bei ihm stolz auf sich selbst sein.

Frank­fur­ter Rund­schau
Bebend lesen, nüch­tern schrei­ben
Poe­tik­do­zent Aris Fio­re­tos über Dünn­häu­tig­keit und Bequem­lich­keit in der Lite­ra­tur und anders­wo.

Die Zeit
In wel­cher Welt wer­de ich leben?
In die­sem Buch spie­len Kin­der eigent­lich gar kei­ne Rol­le, trotz­dem geht es dar­in um sie: Der Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Phil­ip Manow denkt über die Zukunft der Demo­kra­tie und ihre selbst gesteck­ten Gren­zen nach.

Der Stan­dard
Hele­na Adlers post­hu­mes Buch „Mise­re­re“: Erschüt­tern­de letz­te Wor­te
Das schma­le Buch ver­sam­melt letz­te Tex­te der zu Jah­res­an­fang mit nur 40 Jah­ren ver­stor­be­nen Salz­bur­ger Autorin – sie sind ein Wort­ge­fecht ums Gan­ze.

Süd­deut­sche Zei­tung
„Der Lie­bes­ro­man ist der Aben­teu­er­ro­man der Frau­en“
Plötz­lich lesen jun­ge Men­schen wie­der. Aber was! Die Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin Chris­ti­ne Lötscher über Kitsch, Kli­schees und Eman­zi­pa­ti­on.

Die Fur­che
Poe­sie von Anja Bachl und Chris­ti­an Zill­ner: Wider­stän­di­ge Weich­heit & exis­ten­zi­el­le Poe­so­phie
Zwi­schen fan­tas­tisch-mär­chen­haft und tief­grün­dig: Die Poe­sie­bän­de „weich wer­den“ von Anja Bachl und „Brot und Speer“ von Chris­ti­an Zill­ner ver­bin­den indi­vi­du­el­le und gesell­schaft­li­che Dimen­sio­nen.

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Online seit: 19. Juni 2024

Zuletzt geän­dert: 20. Juni 2024