„Deutsch war die Sprache der Geheimnisse und der Abtreibungen“

Mil­jen­ko Jer­go­vić zählt seit Lan­gem zu den bedeu­tends­ten Autoren des ehe­ma­li­gen Jugo­sla­wi­en. Sein jüngs­tes Buch, Die uner­hör­te Geschich­te mei­ner Fami­lie, wur­de auch von der deutsch­spra­chi­gen Kri­tik hoch gelobt. Bar­bi Mar­ko­vić hat mit ihm über die Ent­ste­hung und Hin­ter­grün­de des Romans gespro­chen.
Miljenko Jergović – Die unerhörte Geschichte meiner Familie

Fotos: Mil­jen­ko Jer­go­vić – Die uner­hör­te Geschich­te mei­ner Fami­lie

BARBI MARKOVIĆ Ich lese dein Buch auf dem E‑Reader, was denkst du dar­über?

MILJENKO JERGOVIĆ Dar­über den­ke ich nur das Schlech­tes­te, muss ich zuge­ben.

MARKOVIĆ Die digi­ta­le Ver­si­on hat auch kei­ne Bil­der am Ende.

JERGOVIĆ Kei­ne Bil­der? Nein, das ist etwas, was mich zutiefst abstößt. Es ist super für Wör­ter­bü­cher und Enzy­klo­pä­dien. Aber auf so einem Gerät könn­te ich nie ein Buch lesen.

MARKOVIĆ Mir ist vor­ge­kom­men, dass die­ses Buch eine Art Met­a­ro­man ist. Immer wie­der refe­ren­zierst du auf ande­re Tex­te, die du als Bücher oder Zei­tungs­ar­ti­kel ver­öf­fent­licht hast, und es hat eine Struk­tur, die den Wei­ter­bau erlau­ben wür­de …?

JERGOVIĆ Man kann es auch so lesen, aber die­ser Roman war eigent­lich mein Ver­such, einen Fami­li­en­ro­man zu schrei­ben. Weil ich das Gen­re des Fami­li­en­ro­mans lie­be. Ande­rer­seits gehen uns die Fami­li­en­ro­ma­ne, heut­zu­ta­ge im 21. Jahr­hun­dert, auf die Ner­ven. In einem klas­si­schen Fami­li­en­ro­man (aus dem 19. Jh.) ist alles furcht­bar klar, alles ist gera­de, logisch und wirkt wie eine vor­ge­plan­te Geschich­te. Aus mei­ner Per­spek­ti­ve steht es um eine Fami­lie meis­tens nicht so. Zum Bei­spiel lie­be ich die Bud­den­brooks, aber der Roman bil­det mit sei­ner künst­li­chen lite­ra­ri­schen Form kei­ne ech­te Fami­lie ab. Das wah­re Fami­li­en­le­ben und die ech­te Fami­li­en­dy­na­mik ste­hen im Gegen­satz zu jeder Ord­nung, Auf­ge­räumt­heit. Die Geschich­te einer Fami­lie ist die Geschich­te einer kom­plet­ten Unord­nung, eines Cha­os, das nicht dafür gemacht wur­de, in Ord­nung gebracht zu wer­den. Unse­re Gedan­ken an die Fami­lie sind die Gedan­ken an eine chao­ti­sche Men­schen­grup­pe und dar­über hin­aus eine Ansamm­lung von chao­ti­schen zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen. Und ich woll­te ein Buch schrei­ben, das sowohl von der Form als auch vom Inhalt her die­ses Gefühl der Unord­nung behal­ten wür­de. Gleich­zei­tig soll­te der Roman als Buch les­bar blei­ben und kein Pro­blem für den Leser dar­stel­len.

MARKOVIĆ Das soge­nann­te Cha­os scheint ziem­lich durch­or­ga­ni­siert zu sein. Die vie­len Anfän­ge und Wie­der­ho­lun­gen wir­ken nicht zufäl­lig, und das Gan­ze ist gleich­zei­tig les­bar und kom­pli­ziert. Wie hast du das gemacht? Hast du eine Wand mit Zet­teln wie in Detek­tiv­fil­men?

JERGOVIĆ Ich hat­te ein Heft. Nach­dem ich schon eini­ge Sachen geschrie­ben hat­te, habe ich in die­sem Heft tat­säch­lich die Form des Romans gezeich­net. Danach habe ich begon­nen, das Buch nach die­sem Plan zu ver­wirk­li­chen.

MARKOVIĆ Wie sieht die­se Zeich­nung aus?

JERGOVIĆ Es sieht wie ein asym­me­tri­scher Plan einer mit­tel­al­ter­li­chen Stadt aus. Mit Tür­men und Wän­den. Aber auch wie ein Stern mit sie­ben unglei­chen Armen. Die­ser Auf­bau dien­te einer­seits dazu, das Cha­os der Fami­lie les­bar zu machen. Gleich­zei­tig bil­det der Stern noch etwas ab, was mir beim Schrei­ben wich­tig war: die ver­schie­de­nen Gen­res.

MARKOVIĆ War­um waren die ver­schie­de­nen Gen­res wich­tig?

JERGOVIĆ Eine Fami­lie ist nicht nur eine Geschich­te. Eine Fami­lie ist ein Doku­ment. Eine Kla­ge. Ich habe ver­sucht, die­se unter­schied­li­chen Text­sor­ten zu simu­lie­ren: Pole­mik, Roman etc. Im ers­ten Text des Buches befin­det sich zum Bei­spiel bei­na­he das gan­ze Buch. Das habe ich nicht gemacht, um den fau­len Lesern die Arbeit zu erspa­ren. Die Idee war, die Geschich­te zu erzäh­len, die erst als gro­ße Geschich­te erzählt wer­den wird. Wie ein opti­sches Spiel, eine Fata Mor­ga­na.

MARKOVIĆ Der Erzäh­ler steckt am Anfang in einem merk­wür­di­gen „Wir“, das teil­wei­se über die Ereig­nis­se berich­tet, die vor dei­ner Geburt statt­ge­fun­den haben. Ein „Wir“, das aus Per­so­nen zusam­men­ge­baut wur­de, die nicht gleich­zei­tig exis­tiert haben. Wer ist „wir“?

JERGOVIĆ „Wir“ ist die Fami­lie. Aber nicht nur das „Wir“ ist merk­wür­dig. Auch das „Ich“ im Buch erlebt und erzählt bestimm­te Din­ge, die vor sei­ner Geburt pas­siert sind. „Ich“ kommt schon am Anfang des 20. Jahr­hun­derts vor, als mein deut­scher Urgroß­va­ter nach Dubrov­nik kam. Ich (als Pri­vat­per­son) wur­de jedoch erst 1966 gebo­ren. Trotz­dem war ich gewis­ser­ma­ßen damals schon da. Durch die Fami­li­en­er­zäh­lun­gen und Über­lie­fe­rung erlebst du all das, was vor dir pas­siert ist, was Mut­ter, Vater, Oma und Opa pas­siert ist, als etwas, was auch dir pas­siert ist. Du hast es schon so inter­na­li­siert, es hat sich in dein Bewusst­sein so tief ein­ge­ritzt. Es wur­de dir so oft erzählt und du hast es dir selbst so oft erzählt, dass es so wirkt, als hät­test auch du damals gelebt.MARKOVIĆ Hat man in dei­ner Fami­lie immer schon viel über die Fami­li­en­ver­gan­gen­heit erzählt? Oder muss­test du hin­ter deren Rücken recher­chie­ren?

JERGOVIĆ Es herrsch­te eine Kom­bi­na­ti­on aus einer gro­ßen Gesprä­chig­keit und Geheim­nis­tue­rei. Die Geheim­nis­se waren für die­ses Buch wich­ti­ger. Wenn mei­ne Mut­ter und mei­ne Oma mich als Kind allei­ne zu Hau­se gelas­sen haben, habe ich mich als ers­tes sofort auf ihre Schub­la­den gestürzt. So habe ich mit neun oder zehn einen zwei­spra­chi­gen Brief der deut­schen Armee gefun­den, in dem die Fami­lie infor­miert wird, dass Mla­den Rejc gestor­ben ist, an dem und dem Tag im Kampf gegen die Par­ti­sa­nen. Jetzt kannst du dir vor­stel­len, welch Schock das für ein Kind in Jugo­sla­wi­en war, über sei­nen Onkel so etwas zu lesen. Zu rea­li­sie­ren, dass sein Onkel der Feind war. Sich zu den­ken: Wenn mein Onkel der Feind war, dann bin auch ich gewis­ser­ma­ßen der Feind. Wir sind die Fein­de. Dabei war ich ein ver­schlos­se­nes, intro­ver­tier­tes Kind. Ich habe nicht wei­ter gefragt. Ich habe nur wei­ter recher­chiert. Und die­ses Buch war das Fina­le der Recher­chen, die ich in mei­ner frü­hen Kind­heit begon­nen habe. Neben dem Onkel gab es noch ein paar ver­bo­te­ne The­men, über die man aus­schließ­lich auf Deutsch sprach, damit ich nichts ver­stün­de. Ich bin der Ers­te in der Fami­lie, der gar kein Deutsch kann. So wur­de Deutsch in mei­ner Fami­lie zur Spra­che, die man benutzt, um über Abtrei­bun­gen zu spre­chen. Des­we­gen hass­te ich Deutsch – als Spra­che der Geheim­nis­se und der Abtrei­bun­gen.

MARKOVIĆ Über dei­nen Urgroß­va­ter erzählt der Roman unter ande­rem vom Schick­sal der Donau­schwa­ben. Im Buch kom­men die Deut­schen oft als die Frem­den und die Migran­ten vor. Sie ver­su­chen, sich in die Gesell­schaft zu inte­grie­ren, sie war­ten in den vor­läu­fi­gen Unter­künf­ten zwi­schen zwei Län­dern. Hast du dabei an die heu­ti­ge Situa­ti­on in Europa/Deutschland gedacht? Woll­test du uns etwas mit­tei­len?

JERGOVIĆ Das habe ich auf kei­nen Fall im Sin­ne gehabt. Ich dach­te nicht, dass die­ses Buch über­setzt wird. Wenn du ein tau­send­sei­ti­ges Buch schreibst, musst du damit rech­nen, dass weni­ge Men­schen es lesen wer­den, dass du nur schwer einen Ver­lag fin­den wirst und dass es nicht über­setzt und dadurch in kei­ner wei­te­ren Spra­che ver­öf­fent­licht wird. Die­ses Buch behan­delt aber tat­säch­lich gro­ße deut­sche The­men (da mein Urgroß­va­ter ein Deut­scher war). Unter ande­rem ein The­ma, das so fas­zi­nie­rend ist, dass ich dar­über noch ein zusätz­li­ches Buch schrei­ben könn­te: Es han­delt sich um die Epi­so­de mit den Deut­schen in Sara­je­vo. Im Zen­trum von Sara­je­vo befand sich nach dem Zwei­ten Welt­krieg eine Art Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger, in dem die Donau­schwa­ben vier Jah­re ver­brin­gen muss­ten, bevor Deutsch­land sie wie­der auf­ge­nom­men hat. Das sind „unse­re“ Deut­schen, die aus Jugo­sla­wi­en ver­trie­ben wur­den, weil sie dem Volk des Fein­des ange­hört haben. Das ist eine schreck­li­che Geschich­te. Gleich­zei­tig kamen damals Inge­nieu­re aus Ost­deutsch­land, um die Bahn neu auf­zu­bau­en. Als freie Men­schen. Die­se zwei Klas­sen von Deut­schen leb­ten par­al­lel zuein­an­der am glei­chen Ort zur glei­chen Zeit. Das ist ein gro­ßes The­ma.

MARKOVIĆ Du hast also die­ses Pro­jekt mit neun Jah­ren begon­nen und jetzt vor ein paar Jah­ren abge­schlos­sen. Wel­che Gefüh­le hast du inzwi­schen die­sem Werk gegen­über?

JERGOVIĆ Es ist ein merk­wür­di­ges Gefühl. Ich habe das Buch eigent­lich noch nicht fer­tig­ge­schrie­ben. Als müss­te ich jetzt noch zehn Bücher schrei­ben, um alle Strän­ge abzu­schlie­ßen. Das ist das Pro­blem mit einer Fami­li­en­ge­schich­te. Du kannst sie das gan­ze Leben lang schrei­ben, ohne sie jemals abzu­schlie­ßen. Ich habe in die­sem Buch nur eine Kurz­ver­si­on gelie­fert. Vie­les hat sich beim Schrei­ben geöff­net. Und vie­les ist offen­ge­blie­ben.

MARKOVIĆ In die­sem Buch wer­den natio­na­le Iden­ti­tä­ten (in ihrer gan­zen Brü­chig­keit) auf vie­len Hun­der­ten von Sei­ten ver­han­delt. Das ist ein Schwer­punkt, den ich per­sön­lich ger­ne mal im Leben bei­sei­te­le­gen wür­de, da ich mei­ne eige­ne natio­na­le Iden­ti­tät gar nicht wirk­lich akzep­tie­re (soweit mir das mög­lich ist). Muss man sich unun­ter­bro­chen damit beschäf­ti­gen?

JERGOVIĆ Da sind wir gar nicht so unter­schied­lich. Du bist eigent­lich jemand, der im Leben zur Gän­ze von der natio­na­len Iden­ti­tät bestimmt ist, der jeden Tag dar­über nach­den­ken muss.

MARKOVIĆ Na ja, jeden Tag …?

JERGOVIĆ Weil du, anstatt schön in Bel­grad zu sit­zen …

MARKOVIĆ In Armut …

JERGOVIĆ … nach Öster­reich gegan­gen bist, wo du gar nicht leben kannst, ohne in jeder Sekun­de zu wis­sen, wie fremd du bist. Nicht weil die ande­ren das wol­len, son­dern wegen dei­ner Mut­ter­spra­che.

MARKOVIĆ Zum Teil kann ich dir recht geben …

JERGOVIĆ Aber zwi­schen uns gibt es tat­säch­lich einen Unter­schied. Mei­ne Ein­stel­lung vor den 90er-Jah­re-Krie­gen war im Gro­ßen und Gan­zen das, wovon du redest. Ich wuss­te zwar, wel­che Natio­na­li­tät ich habe bzw. aus wel­chen unter­schied­li­chen Natio­na­li­tä­ten ich zusam­men­ge­setzt bin, aber vie­le ande­re Sachen waren mir wich­ti­ger.

MARKOVIĆ Dann kam der Krieg …

JERGOVIĆ Und dann kam der Krieg. Und als die Gra­na­ten nicht nur auf Sara­je­vo, son­dern auf mein Haus und auf mei­nen Gar­ten zu flie­gen began­nen, wur­de das ein wich­ti­ges The­ma, das The­ma, das über Leben und Tod ent­schei­det. Es waren die Gra­na­ten, die man­che Ser­ben auf man­che Mus­li­me geschos­sen haben. Ich war aber kein Mus­lim oder Bos­nia­ke, und in mei­ner Umge­bung waren noch ein paar befreun­de­te Ser­ben. Wir hat­ten sozu­sa­gen das mus­li­mi­sche Kar­ma auf uns genom­men. Plötz­lich wird die­se Geschich­te wirk­lich wich­tig und inter­es­sant, weil es in sol­chen Situa­tio­nen auch zu dei­ner Pflicht wird, in dei­nem Leben und in dei­nem Kopf die Ver­nunft auf­recht­zu­er­hal­ten und sie auch bei dei­nen Nächs­ten und dei­nen Freun­den zu pfle­gen. Das Pro­blem zu erken­nen. Und damit kom­men wir wie­der zu den Ähn­lich­kei­ten …

MARKOVIĆ Das stimmt. Das Pro­ble­ma­ti­sche ent­geht mir auch nicht. Zum Bei­spiel erfährt man aus dei­nem Buch, wie man eine bestimm­te Natio­na­li­tät bekom­men kann. Ich mei­ne damit die Sze­ne, in der dein deut­scher Groß­va­ter dank der Angst sei­nes Soh­nes zum Kroa­ten wur­de.

JERGOVIĆ Rudi hat ihn als Kroa­ten tot­ge­mel­det. Aus Angst, weil es im Jahr 1950 in Jugo­sla­wi­en nicht unbe­dingt von Vor­teil war, ein Deut­scher zu sein. Rudi war ein biss­chen feig, viel­leicht war der Beam­te, der das For­mu­lar aus­ge­füllt hat, streng und furcht­ein­flö­ßend, und Rudi hat sich nicht getraut zu sagen, dass sein Vater Deut­scher war. So wur­de Kar­lo Stu­b­ler, der sein Leben lang als Deut­scher gelebt hat (was ihm anders als heu­ti­gen Natio­na­lis­ten nicht nach außen, son­dern intim wich­tig war), in sei­ner Todes­ur­kun­de zum Kroa­ten.

MARKOVIĆ Nun ist die Über­set­zung erschie­nen. Im Ori­gi­nal heißt das Buch Rod (das Wort ist mehr­deu­tig und heißt: Ver­wandt­schaft, Gat­tung, Frucht). Die­ses mas­si­ve Wort „rod“ wur­de durch einen locke­ren, schwei­jk­schen Titel über­setzt, war­um?

JERGOVIĆ Über den Titel habe ich mich mit mei­ner Über­set­ze­rin und ande­ren Men­schen bera­ten. Im Deut­schen ist es anschei­nend unmög­lich, alle Bedeu­tun­gen des Wor­tes „rod“ mit einem Wort abzu­de­cken, des­halb habe ich mich ent­schie­den, einen gegen­sätz­li­chen Weg zu gehen und der deut­schen Über­set­zung einen spie­le­ri­schen Titel zu geben. Die­ser Titel ent­spricht einem der wich­ti­gen Erzähl­tö­ne des Romans.

* * *

Bar­bi Mar­ko­vić, gebo­ren 1980 in Bel­grad, lebt als Schrift­stel­le­rin in Wien. Zuletzt erschie­nen Aus­ge­hen (Suhr­kamp, 2009), Graz, Alex­an­der­platz (Ley­kam, 2012) und Super­hel­din­nen (Resi­denz 2017). Für ihr Werk wur­de sie mit dem Lite­ra­tur­preis Alpha und dem Adel­bert-von-Cha­mis­so-För­der­preis aus­ge­zeich­net.

Mil­jen­ko Jer­go­vić, gebo­ren 1966 in Sara­je­vo, lebt als Schrift­stel­ler und Jour­na­list in Zagreb. Sei­ne Bücher wur­den in zahl­rei­che Spra­chen über­setzt und viel­fach aus­ge­zeich­net. Auf Deutsch erschie­nen zuletzt die Roma­ne Wol­ga, Wol­ga (Schöff­ling, 2011) und Vater (Schöff­ling, 2015).

Mil­jen­ko Jer­go­vić: Die uner­hör­te Geschich­te mei­ner Fami­lie. Roman. Schöff­ling, Frank­furt am Main 2017. 1144 Sei­ten,
€ 34 (D) / € 35 (A).

Quel­le: VOLLTEXT 3/2017 (12. Okto­ber 2017)

Online seit: 19. Janu­ar 2018

Online seit: 19. Janu­ar 2018

Zuletzt geän­dert: 19. Jan. 2018