Presseschau – 20. Juli 2021

Cle­mens J. Setz erhält Georg-Büch­ner-Preis / Adolf Muschg / Najem Wali / Caro­li­na Set­ter­wall …

Die Zeit
Aus den Geheim­kam­mern der Gegen­wart
Cle­mens J. Setz schreibt eine Lite­ra­tur, in der er die Kon­ven­tio­nen der Wahr­neh­mung lust­voll über­schrei­tet. Er ist ein über­aus wür­di­ger Büch­ner-Preis­trä­ger.

NZZ
Wer die Welt allein mit der Ein­bil­dungs­kraft auf den Kopf zu stel­len ver­mag, hat nichts Bes­se­res ver­dient als den Georg-Büch­ner-Preis (Pay­wall)
Cle­mens J. Setz erhält die bedeu­tends­te Aus­zeich­nung für deutsch­spra­chi­ge Lite­ra­tur. Damit wird ein Werk geehrt, das fin­ten­reich Wis­sen mit Poe­sie ver­bin­det.

NZZ
Adolf Muschg leis­tet Abbit­te und übt mit sei­nem lite­ra­ri­schen Per­so­nal die Auf­er­ste­hung von den Toten (Pay­wall)
Muss denn über Roman­hel­den immer wie­der die Höchst­stra­fe ver­hängt wer­den? Es geht auch anders. Indem man sie ins Leben zurück­holt.

Tages­spie­gel
Das Dau­er­flüs­tern der Geis­ter
Unheim­lich öster­rei­chisch: Setz ist ein Sprach­künst­ler, der sich immer wie­der schrei­bend aus bio­gra­phi­schen Sack­gas­sen her­aus­win­det.

Die Welt
Nerd + Netz = gro­ße Lite­ra­tur
Hoch­ver­dient und begrü­ßens­wert zeit­ge­nös­sisch: Cle­mens J. Setz erhält den dies­jäh­ri­gen Büch­nerpreis.

FAZ
Katz und Maus mit der Zen­sur spie­len (Pay­wall)
Sei­ne Bücher brin­gen ihm Dro­hun­gen ein und lan­den auf dem Index. Wie Najem Walis neu­er Roman trotz­dem an die ara­bi­schen Leser gebracht wird.

FAZ
Cle­mens J. Setz erhält den Büch­nerpreis
Mit der Ver­ga­be an den öster­rei­chi­schen Schrift­stel­ler setzt die Deut­sche Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung auf Qua­li­tät und Jugend zugleich.

FAZ
Am Tor des Tros­tes
Wie über Din­ge spre­chen, die unsag­bar sind? Dan­te hat in der Com­me­dia auch Wor­te dafür gefun­den – indem er umschreibt, was sich nicht aus­spre­chen lässt.

Süd­deut­sche Zei­tung
Musik für die Regen­wür­mer (Pay­wall)
Cle­mens J. Setz ist als Schrift­stel­ler ein­zig­ar­tig, er hat eine völ­lig neue Sen­si­bi­li­tät für die Lite­ra­tur des 21. Jahr­hun­derts erschrie­ben. Jetzt bekommt er den Büch­ner-Preis.

Süd­deut­sche Zei­tung
Voy­eu­ris­mus ohne Trä­nen
In Caro­li­na Set­ter­walls Buch „Betreff: Falls ich ster­be“ wird viel geweint, aber es berührt einen selt­sam wenig. Über die Gren­zen des auto­fik­tio­na­len Erzäh­lens.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Hang over im Fege­feu­er (Pay­wall)
In die­sem Jahr wird der 700. Todes­tag des ita­lie­ni­schen Dich­ters Dan­te Ali­ghie­ri began­gen: Aus unse­rer Serie „Dan­te lesen“.

Die Pres­se
Büch­ner-Preis für Cle­mens Setz: „Ich muss mich immer ärger auf­füh­ren“ (Pay­wall)
Der 38-jäh­ri­ge Autor gehört zu den jüngs­ten Büch­ner-Preis­trä­gern. Die Ima­gi­na­ti­on ist bei ihm Ker­ker und Ret­tung zugleich.

Die Pres­se
„Frem­de Freun­de“: Ver­damm­ter Urlaub! (Pay­wall)
Max Küng schickt in „Frem­de Freun­de“ drei Fami­li­en gemein­sam ins Feri­en­haus: wit­zig und scharf­zün­gig – und man­chen Rei­sen­den wohl recht ver­traut.

Der Stan­dard
Büch­nerpreis an Cle­mens J. Setz: Erfolg mit poe­ti­schem Irri­ta­ti­ons­sinn
Von Publi­kum und Kri­tik glei­cher­ma­ßen hofiert, ist der gebür­ti­ge Gra­zer mit 38 Jah­ren auf dem Olymp ange­kom­men.

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Online seit: 20. Juli 2021

Zuletzt geän­dert: 20. Juli 2021