Presseschau – 18. Januar 2021

Der ein­zi­ge schwu­le Roman des Drit­ten Rei­ches / Sla­voj Žižek / Patri­cia High­s­mith / Tho­mas Bern­hard / Vik­tor Mar­ti­no­witsch / Micha­el Maar / David Schal­ko …

Die Zeit
Einer muss töten
In Bela­rus ist „Revo­lu­ti­on“ von Vik­tor Mar­ti­no­witsch bereits ein Schlüs­sel­werk des Wider­stands, heu­te erscheint es auch auf Deutsch. Ein Aus­schnitt.

Süd­deut­sche Zei­tung
„Im Grun­de genom­men ist Sex eine Kata­stro­phe“ (Pay­wall)
Was Por­nos mit Pär­chen­sex zu tun haben: Sla­voj Žižek erklärt, war­um wir den ande­ren beim Geschlechts­ver­kehr zum Objekt machen.

Süd­deut­sche Zei­tung
Im Unter­grund wütet das Begeh­ren
Tem­pe­rier­te Spra­che, prä­zi­ses Tem­po, küh­ler Blick aus der Halb­di­stanz: Vor hun­dert Jah­ren wur­de Patri­cia High­s­mith gebo­ren.

NZZ
Sät­ze, die man nie ver­gisst (Pay­wall)
Was guter Stil ist, kann nie­mand genau defi­nie­ren. Aber kei­ner beschreibt es so schön wie Micha­el Maar.

Die Welt
Tou­ris­ten sind Melk­kü­he
David Schal­ko hat einen neu­en Roman geschrie­ben. Es geht um einen run­ter­ge­rock­ten Alpen­kur­ort, der sich neu erfin­den muss.

Die Welt
Die vier kur­zen schwu­len Wochen des Drit­ten Rei­ches (Pay­wall)
Frie­do Lam­pe schrieb den ein­zi­gen schwu­len Roman, der im Drit­ten Reich erschei­nen konn­te.

Frank­fur­ter Rund­schau
Irgend­et­was stimmt da nicht
Frü­he Geschich­ten von Patri­cia High­s­mith, die eine früh rei­fe Erzäh­le­rin des Unheim­li­chen war und jetzt 100 gewor­den wäre.

Die Pres­se
Tho­mas Bern­hard: Mei­ne Krank­heit ist die Distanz (Pay­wall)
Peter Fabjan schrieb einen „Rap­port“ über das Leben mit sei­nem Halb­bru­der, Tho­mas Bern­hard.

Tages­spie­gel
Die Obses­sio­nen der Fäl­sche­rin
Fas­zi­nie­ren­de Geschich­ten, in denen stets das Böse tri­um­phiert: Zum 100. Geburts­tag der ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­le­rin Patri­cia High­s­mith.

Tages­spie­gel
Per­ver­sio­nen und ande­re Grau­sam­kei­ten
Lie­bes­glück? Aus­ge­schlos­sen! Die Erzäh­lun­gen­samm­lung „Ladies“ zeigt die Meis­ter­schaft von Patri­cia High­s­mith schon in ihren jun­gen Jah­ren.

Tages­spie­gel
Die Wirts­haus-Dia­lo­ge
Öster­reich ist am Ende, Euro­pa sowie­so. Das erzählt David Schal­ko in sei­ner Gro­tes­ke „Bad Regi­na“ vor der mor­bi­den Kulis­se von Bad Gas­tein.

Tages­spie­gel
Emo­tio­na­le Erb­last
Vier Frau­en aus vier Gene­ra­tio­nen: Ale­na Schrö­ders Roman­de­büt „Jun­ge Frau, am Fens­ter ste­hend, Abend­licht, blau­es Kleid“.

Stutt­gar­ter Zei­tung
In einer Welt ohne Richt­schnü­re (Pay­wall)
Der Betrü­ger Tom Ripley ist ihre bekann­tes­te Figur: Die am 19. Janu­ar 1921 gebo­re­ne Patri­cia High­s­mith hat einen Schmier­lap­pen sym­pa­thisch gemacht.

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Online seit: 18. Janu­ar 2021

Zuletzt geän­dert: 18. Jan. 2021