Presseschau – 10. Dezember 2020

Cla­ri­ce Lis­pec­tor zum 100. Geburts­tag / Lau­rent Binet / Vere­na Keß­ler / Leif Randt erhält Möri­ke-Preis / Lisa Eck­hart, Maxim Bil­ler & Eva Men­as­se / Anke Stel­ling …

Die Zeit
Schon wie­der ent­deckt
Die bra­si­lia­ni­sche Schrift­stel­le­rin Cla­ri­ce Lis­pec­tor erlebt zu ihrem 100. Geburts­tag neue Auf­merk­sam­keit.

Die Zeit
Blon­des Gift?
Maxim Bil­lers Pole­mik gegen den Auf­tritt der umstrit­te­nen Kaba­ret­tis­tin Lisa Eck­hart im „Lite­ra­ri­schen Quar­tett“ zeigt: Die Kampf­be­grif­fe haben sich ver­än­dert.

NZZ
Cla­ri­ce Lis­pec­tor hat dem magi­schen Rea­lis­mus ein weib­li­ches Gesicht gege­ben (Pay­wall)
Sie gehör­te zu den gros­sen latein­ame­ri­ka­ni­schen Dich­tern, aber blieb trotz­dem eine Aus­sen­sei­te­rin.

Der Stan­dard
Robert See­tha­lers „Der letz­te Satz“: Mahlers letz­te Rei­se
Robert See­tha­ler ent­führt den Leser auf eine Rei­se in der Rei­se, jene in Mahlers Ver­gan­gen­heit

Der Spie­gel
Grau­sa­mer Blick auf die Nach­bar­schaft (Pay­wall)
Mit genau beob­ach­te­ten Geschich­ten aus dem eige­nen Ber­li­ner Umfeld hat Anke Stel­ling Erfolg – und sich pri­vat Fein­de gemacht.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Mar­tin Suter und Ben­ja­min von Stuck­rad-Bar­re haben Spaß mit­ein­an­der
Tref­fen sich zwei Erfolgs­au­toren und plau­dern drauf­los – so könn­te man umschrei­ben, was der Band „Alle sind so ernst gewor­den“ ver­sam­melt.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Die Macht der Fik­ti­on
Wir sind umge­ben von Geschich­ten. Die Auf­ga­be der Lite­ra­tur ist es, die wah­ren von den fal­schen zu unter­schei­den.

Stutt­gar­ter Zei­tung
Leif Randt erhält den Möri­ke-Preis der Stadt Fell­bach
Der jun­ge Autor Leif Randt ist bis­her vor allem als Spe­zia­list für gepuf­fer­te Glücks­vi­sio­nen her­vor­ge­tre­ten.

Frank­fur­ter Rund­schau
Wie Ata­hual­pa Euro­pa ein­nahm
In sei­nem Roman „Erobe­rung“ dreht Lau­rent Binet die all­zu ver­trau­ten his­to­ri­schen Ver­hält­nis­se um und kommt zu einem für die Welt weit­aus erfreu­li­che­ren Ergeb­nis.

Frank­fur­ter Rund­schau
Eine Frau im Dazwi­schen
Meral Kurey­shi beschreibt in „Fünf Jah­res­zei­ten“ die Situa­ti­on eines anhal­ten­den Über­gangs.

Die Welt
Meis­te­rin des Unab­ge­schlos­se­nen
Zum 100. Geburts­tag der Schrift­stel­le­rin Cla­ri­ce Lis­pec­tor.

FAZ
Drü­cken­de Stil­le zwi­schen den Gene­ra­tio­nen
Vere­na Keß­ler debü­tiert mit dem Roman „Die Gespens­ter von Dem­min“. Ihre Hel­din will nur fort von die­sem Ort und – Kriegs­re­por­te­rin sein.

FAZ
Gefüh­le: oh, die hab ich
Was hat das Lite­ra­tur­jahr 2020 gebracht? Die Dezem­ber-Aus­ga­be des Bücher-Pod­casts.

Tages­spie­gel
Wir emp­feh­len die bes­ten Klas­si­ker
Auch von Autoren wie Gust­ave Flau­bert gibt es neu über­setz­te Roma­ne. Hier sind unse­re acht Lieb­lings­bü­cher zum Wie­der­le­sen.

Süd­deut­sche Zei­tung
100 Jah­re und kein biss­chen wei­ser (Pay­wall)
Die Schwei­zer Sati­re-Zeit­schrift „Nebel­spal­ter“ brach­te 1920 ein Gedicht zu den Reak­tio­nen auf die dama­li­gen Grip­pe-Maß­nah­men.

Die Pres­se
Wel­che Roma­ne 2020 begeis­tert haben
Von Fami­li­en­ro­ma­nen, Dorf-Kri­mis de luxe und gesell­schaft­li­chen Por­träts.

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Online seit: 10. Dezem­ber 2020

Zuletzt geän­dert: 11. Dez. 2020