Presseschau – 9. November 2020

Moni­ka Maron wech­selt zu Hoff­mann und Cam­pe / Öster­rei­chi­scher Buch­preis für Xaver Bay­er / Ham­sun und Goeb­bels / Olga Grjas­no­wa / Iris Wolff / Mag­gie O’Farrell / Ann Petry …

FAZ
Ein neu­er Ver­lag für Moni­ka Maron
Die Ent­schei­dung des S. Fischer Ver­lags, kei­ne wei­te­ren Bücher von Moni­ka Maron mehr zu ver­öf­fent­li­chen, lös­te eine öffent­li­che Debat­te aus.

FAZ
Der Bewun­de­rer des idea­lis­ti­schen Dok­tor Goeb­bels (Pay­wall)
1920 erhielt der Nor­we­ger Knut Ham­sun den Nobel­preis für Lite­ra­tur. War­um stell­te er sein dich­te­ri­sches Werk in den Dienst der NS-Pro­pa­gan­da?

NZZ
Als die rus­si­schen Sol­da­ten anrü­cken (Pay­wall)
Olga Grjas­no­wa schreibt einen his­to­ri­schen Roman über den Kau­ka­sus, in dem die Zeit auf selt­sam lau­te Art still­steht.

Die Zeit
Moni­ka Maron wech­selt zu Hoff­mann und Cam­pe
Im Okto­ber hat­te sich der S. Fischer Ver­lag von Moni­ka Maron getrennt.

Die Zeit
Die Stra­ße kennt kei­ne mil­dern­den Umstän­de
1946 wur­de Ann Petrys Roman „The Street“ von Har­lem aus zum gro­ßen Erfolg. Nun gibt es das gro­ße Werk einer schwar­zen Frau in einer neu­en deut­schen Über­set­zung.

Die Zeit
Ver­gesst die Toten der Ebe­ne (Pay­wall)
Was muss Zora del Buo­no noch tun, damit sie den Ruhm ern­tet, den sie ver­dient? Auch ihr jüngs­ter Roman „Die Mar­schal­lin“ ist ein gro­ßer Wurf.

Der Spie­gel
Moni­ka Maron hat neu­en Ver­lag gefun­den
Ihre Äuße­run­gen zum Islam und zu Männ­lich­keits­idea­len sorg­ten für Dis­kus­sio­nen, der S. Fischer Ver­lag trenn­te sich von ihr.

Frank­fur­ter Rund­schau
Nie­mand ist je weit weg
„Und jetzt bin ich hier“, ein unsen­ti­men­ta­ler, lebens­vol­ler auto­bio­gra­fi­scher Roman von Jes­si­ca Andrews.

Die Welt
Moni­ka Maron und das Gespenst des Main­streams (Pay­wall)
Nach fast 40 Jah­ren war Moni­ka Maron beim Fischer Ver­lag plötz­lich nicht mehr erwünscht. Nun hat sie einen neu­en Ver­lag.

Süd­deut­sche Zei­tung
Vater ist gera­de wie­der in Lon­don
Die nord­iri­sche Autorin Mag­gie O’Farrell erzählt in „Judith und Ham­net“ von der Fami­lie des Autors Wil­liam Shake­speare. Im Mit­tel­punkt steht aber des­sen Frau.

Süd­deut­sche Zei­tung
Fran­zö­si­sche Zustän­de
Moni­ka Marons Bücher erschei­nen jetzt bei Hoff­mann und Cam­pe. Bedeu­tet ihre Ver­pflich­tung einen Rich­tungs­wech­sel für den Ver­lag?

Die Pres­se
Öster­rei­chi­scher Buch­preis geht an Xaver Bay­er
Bay­er wird für die „Geschich­ten mit Mari­an­ne“ aus­ge­zeich­net, der Debüt­preis geht an Lean­der Fischer für „Die Forel­le“.

Die Pres­se
Nach Streit mit S. Fischer: Autorin Maron hat neu­en Ver­lag
Dass sich der Fischer-Ver­lag von Moni­ka Maron trenn­te, weil einer ihrer Bän­de von einem rech­ten Ver­lag ver­trie­ben wor­den war, sorg­te für einen klei­nen Skan­dal.

Wie­ner Zei­tung
Iris Wolff und die Schön­heit des Unbe­stimm­ten
„Die Unschär­fe der Welt“, der vier­te Roman der deut­schen Autorin, flirrt zwi­schen Poe­sie und Zeit­ge­schich­te.

Tages­spie­gel
Moni­ka Marons Bücher erschei­nen jetzt bei Hoff­mann und Cam­pe
Die umstrit­te­ne Schrift­stel­le­rin Moni­ka Maron hat eine neu­en Ver­lag gefun­den: In Zukunft erschei­nen ihre Bücher bei Hoff­mann und Cam­pe.

Der Stan­dard
Xaver Bay­er gewinnt Öster­rei­chi­schen Buch­preis
Der 43-jäh­ri­ge Wie­ner erhält die zum fünf­ten Mal ver­ge­be­ne Aus­zeich­nung für sei­ne Erzäh­lun­gen „Geschich­ten mit Mari­an­ne“.

Der Stan­dard
Moni­ka Maron wech­selt nach Streit den Ver­lag
Die Kon­tro­ver­se der deut­schen Schrift­stel­le­rin mit dem S.-Fischer-Verlag hat­te viel Auf­se­hen erregt.

—> Pres­se­schau als News­let­ter abon­nie­ren

* * *

Online seit: 9. Novem­ber 2020

Zuletzt geän­dert: 9. Nov. 2020