Bevor der Mensch die Schrift erfand

Alex­an­der Klu­ge im Gespräch mit dem Prä­his­to­ri­ker Her­mann Par­zin­ger über des­sen Buch Die Kin­der des Pro­me­theus

Fünf Gedichte

Von Vere­na Gott­hardt. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 113

Die Leipziger Buchmesse steht an

Von David Schal­ko. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“

Singen im Wald

Von Olga Flor. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 111

Wahrheit und Lüge – oder: Mathildes letztes Plädoyer

Von Bea­trix Kram­l­ovs­ky. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 110

#da:dortort

Von Rena­te Aichin­ger. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 109

Der Kritiker als Parasit

Nicht gehal­te­ne Rede auf dem Kri­ti­ker-Tref­fen im Lite­ra­ri­schen Col­lo­qui­um. Aus dem Nach­lass von Micha­el Braun

Heute

Von Tho­mas Raab. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 108

Vitrinen des Grauens

Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at Lar­ge“.

Herbst

Von O. P. Zier. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 107

Präauer streamt: Bauer sucht Frau – 18. Staffel

Von Tere­sa Prä­au­er.

Ein Trotzdem und ein Wunder

Dem Lite­ra­tur­kri­ti­ker Micha­el Braun zum 65. In memo­ri­am. Von Paul-Hen­ri Camp­bell

Heinrich, der Bestatter

Von Rein­hold Bil­ge­ri. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil 106

Die Zukunft, die wir erleben wollen

Über Kämp­fe an der ideo­lo­gi­schen Front und die Bezie­hun­gen zwi­schen Ukrai­nern und Rus­sen, die nie „nor­mal“ waren. Natal­ka Snia­dank­os Eröff­nungs­re­de bei den Euro­päi­schen Lite­ra­tur­ta­gen.

Opportunismus, der sich bezahlt macht

Zu Recht ver­ges­sen: Franz Karl Ginz­key, Dich­ter von Hat­schi Brat­schis Luft­bal­lon. Von Kle­mens Renold­ner

Proust stirbt

Die Haus­häl­te­rin Céles­te Alba­ret berich­tet von der letz­ten Nacht im Leben Mar­cel Prousts. Ein Fund­stück aus dem Jahr 1929. Ent­deckt von Rein­hard Pabst.

Schafe, nichts als Schafe

Von Eve­lyn Brandt

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Mirjam Wittigs Debütroman „An der Grasnarbe“

Von Kat­rin Diehl

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Mirjam Wittig: „An der Grasnarbe“

Von Ursu­la Engel

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Die Revolution zu Fuß gehen

Mir­jam Wit­tigs Roman An der Gras­nar­be. Von Rebec­ca Hein­rich

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Ein Rausch(en)

Mir­jam Wit­tig ver­han­delt in ihrem Debüt­ro­man An der Gras­nar­be spie­le­risch die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen der Gegen­wart am Fuß der fran­zö­si­schen Alpen. Von Tho­mas Hum­mitzsch

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Wo ist das Land?

Mir­jam Wit­tigs Roman An der Gras­nar­be. Von Johann Klee­mayr

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Gegensätze ziehen sich

Zu Mir­jam Wit­tigs Roman An der Gras­nar­be. Von Atti­la Major

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Stadt, Land, ‑ismus

Rezen­si­on zu Mir­jam Wit­tigs Debüt­ro­man An der Gras­nar­be. Von Georg Mol­nar

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

„Ich dachte, hier ist das Leben einfach“

Mir­jam Wit­tigs Roman An der Gras­nar­be. Von Brit­ta Mühl­bau­er

Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Online-Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.