Gestern und Übermorgen oder Geschichte einer Geschichte

Von Peter Ros­ei.
Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur

Hinter dem Mond

Der Sie­ger­text des FM4-Kurz­ge­schich­ten­wett­be­werbs „Wort­laut“. Von Mat­thi­as Gru­ber

Man kann es nur falsch machen

Die sie­ben Tod­sün­den der Lite­ra­tur. Von Kath­rin Rög­g­la
Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur

Begegnungen in der Autofiktion III

Für Paul Nizon – one year of love. Von Jan Wilm

Unsortierte Wirklichkeit

Aus Gesprä­chen mit dem Kri­mi­no­lo­gen Joa­chim Kers­ten. Von Alex­an­der Klu­ge

Die Erfindung des Nationalismus

Gus­tav Frey­tag präg­te die bür­ger­li­che Lite­ra­tur der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts. Heu­te ist er ver­ges­sen. Eine Spu­ren­su­che. Von Ste­fan Neu­haus

Der Henker und sein Dichter

Ralf Roth­mann rap­por­tiert aus dem Hotel der Schlaf­lo­sen. Von Felix Phil­ipp Ingold

Chancengleichheit als leeres Versprechen

Deniz Ohdes Streu­licht und die Fra­ge sozia­ler Gerech­tig­keit. Von Uwe Schüt­te

Präauer streamt: Bauer sucht Frau

„Gibt es das doch, das rich­ti­ge Leben in der fal­schen Doku-Soap?“

Zahlen und Werte

Aus Nor­bert Gst­reins neu­em Roman Der zwei­te Jakob

Die Zerbrechlichkeit in uns allen

Lek­tü­re­no­ti­zen von Nora Bossong zu Büchern von Vla­di­mir Nabo­kov, Annie Ernaux, Fjo­dor Dos­to­jew­ski, Syl­via Plath, Toni Mor­ri­son u.a.

Andreas Maier: Neulich

Neu­lich fuhr ich mit dem Fahr­rad nach Frank­furt-Sach­sen­hau­sen.
„Die weni­gen Leu­te lau­fen scheu und in End­zeit­stim­mung an einem vor­bei, irgend­wie rat­ten­haft, Ver­schla­gen­heit scheint sich breit­zu­ma­chen.“

Ein Gedicht aus dem Weltraum

Aus dem Tage­buch des Cle­mens J. Setz

Lyrik-Logbuch 3/2020

Micha­el Braun und Paul-Hen­ri Camp­bell zu Gedich­ten von Peter Orl­ovs­ky, Luís Fili­pe Cas­tro Men­des, Nan­cy Hün­ger und Lutz Sei­ler

Der Wälzerkönig von Amsterdam

Sie­ben Bän­de umfasst J. J. Vos­kuils monu­men­ta­ler Roman Das Büro. In den Nie­der­lan­den kam­pier­ten die Leser am Erschei­nungs­tag vor den Buch­hand­lun­gen. Von Det­lev van Heest

„Anpassung und Widerstand“

Mein juris­ti­scher Lehr­meis­ter und ers­ter Chef, der Anwalt Hell­mut Becker / Brie­fe, ein Gespräch und Geschich­ten. Von Alex­an­der Klu­ge

Versuch einer Sprache der Liebe

Albert Camus im ero­ti­schen Brief­ver­kehr. Von Felix Phil­ipp Ingold

Emmanuel Carrère und das Problem des Guten

Von Michel Hou­el­le­becq.
„Mei­ne Über­zeu­gun­gen sind über­schau­bar, doch sie sind hef­tig. Ich glau­be an die Mög­lich­keit eines begrenz­ten Him­mel­reichs.“

An einem See

Von Nor­bert Gst­rein

Faulheit, Frechheit, Größenwahn

Er quatscht wie­der rein: Michel Hou­el­le­becqs neue Inter­ven­tio­nen. Von Tho­mas Lang

Allerlei Rauh

In Lau­ra Licht­b­laus Roman Schwarz­pul­ver birgt alter Geis­ter­zau­ber Zünd­stoff. Von Gud­run Ditt­mey­er
Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Laura Lichtblau – „Schwarzpulver“

Von Laris­sa Plath
Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Laura Lichtblau, „Schwarzpulver“

Von Andrea Schuh
Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Neue, alte Welt

Lau­ra Licht­blau ent­wirft in ihrem Roman Schwarz­pul­ver eine dunk­le Zukunfts­vi­si­on. Schau­platz ist Ber­lin, wo die regie­ren­de Par­tei das Patri­ar­chat fei­ert und eine bewaff­ne­te Bür­ger­wehr Angst und Schre­cken in der Bevöl­ke­rung ver­brei­tet. Von Lucia Schöll­hu­ber
Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.

Raue Nächte, schöne Krawallschwestern

Wo hört die Frei­heit auf, wie fühlt es sich an, zu den „ande­ren“ zu gehö­ren? Was wäre, wenn Deutsch­land (wie­der) ein zutiefst repres­si­ves Sys­tem wäre, des­sen größ­te Fein­de Plu­ra­lis­mus und Diver­si­tät sind? Das sind die düs­te­ren Wel­ten, die die baye­ri­sche Autorin Lau­ra Licht­blau in ihrem Debüt­ro­man Schwarz­pul­ver kre­iert. Von Lisa Vik­to­ria Nie­der­ber­ger
Die­ser Bei­trag ent­stand im Zusam­men­hang mit dem Semi­nar „Lite­ra­tur- und Kul­tur­kri­tik schrei­ben“.