Judasweg

Von Andrea Drumbl. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XLI

Vor Ort

Von Peter Henisch. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XL

One or two cultures? Für Oswald Wiener

Von Franz Josef Czern­in.

Der gespiegelte Blick

Mela­nie Hart­laub, Han­ne Knick­mann und Mat­thi­as Wei­chelt im Gespräch über den His­to­ri­ker und Schrift­stel­ler Felix Hart­laub, der an Hit­lers Kriegs­ta­ge­bü­chern mit­schrieb und im April 1945 spur­los ver­schwand.

Präauer streamt: Glücklich, aber naiv?

„Er hat Humor, ist dabei aber völ­lig uniro­nisch. Und er ist vor allem: nicht zynisch. (Was tut er beim Fern­se­hen?)“

Sowjetische Witze

Von Julya Rabi­no­wich. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXIX

„Prime speaker of the Holocaust“

Caro­le Angiers gefei­er­te ers­te Bio­gra­fie über W. G. Sebald ver­klärt den Autor zum Lite­ra­tur­hei­li­gen. Sein Schü­ler Uwe Schüt­te erhebt Ein­spruch.

Stefan Gmünder zu Ehren

Kat­ja Gas­sers Lau­da­tio anläss­lich der Ver­lei­hung des Staats­prei­ses für Lite­ra­tur­kri­tik

„Utopie und Entzauberung zugleich“

Ste­fan Gmün­ders Dan­kes­re­de zur Ver­lei­hung des Staats­prei­ses für Lite­ra­tur­kri­tik

Die Entliterarisierung der Literatur

Von Dani­el Wis­ser. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXVIII

Andreas Maier: Neulich

Neu­lich war es also so weit, und mein Stamm­wirt starb.
„Von Leben, Zeit, Gesund­heits­amt und Hygie­ne­vor­stel­lun­gen unan­gefochten, regier­te Wolf­gang Wag­ner bis zum Schluss […].“

Das Hintergrundrauschen

Über Zufäl­le, die kei­ne sind. Von Chris­toph Janacs. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXVII

Der Mensch ist des Menschen Virus

Neu zu lesen – ein ver­ges­se­nes „Phan­ta­sie­stück“ von F. M. Dos­to­jew­ski. Von Felix Phil­ipp Ingold

Riesenkrokodile

Von Mar­git Schrei­ner. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXVI

geschichte ohne namen

Von Semier Insayif. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXV

Immer noch schreiben wir

Von Rena­te Welsh. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXIV

Verehrungserwartung und Verehrungsnötigung

Ein offe­ner Brief an Paul Nizon. Von Nor­bert Gst­rein

In Fünferschritten. Oder: Sich neue Bilder aus alten machen

Von Lud­wig Laher. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXIII

Farbe bekennen

Von Anna Kim. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXII

Stamina

Von San­dra Gugic. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXXI

Am Rande der Welt

Roland Ber­big im Gespräch mit Micha­el Braun über den Brief­wech­sel von Gün­ter Eich mit Rai­ner Bram­bach

Der Doppelzüngige

Von Doron Rabi­no­vici. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXX

Das „O“ bei Hölderlin

Nor­bert Gst­reins Kolum­ne „Wri­ter at lar­ge“

Lücken

Von Rena­te Sil­ber­er. „Hier und Heu­te – Posi­tio­nen öster­rei­chi­scher Gegen­warts­li­te­ra­tur“ – Teil XXIX

„Nicht vorschnell das Künstlernäschen rümpfen“

Gise­la Trahms im Gespräch mit Georg Klein über Zei­tungs­tex­te, Hit­ler­träu­me und das Tri­via­le.