Eine Kolumne von Teresa Präauer

Ulrich Peltzer zeigt in seinem Roman Das bessere Leben wie zeitgenössisches Schreiben aussehen kann. Von Christoph Jürgensen

Alban Nikolai Herbsts neuer Roman Traumschiff. Von Uwe Schütte

Eine Kolumne von Andreas Maier

Kathrin Passig und Clemens J. Setz über Bücher, Träume, Krokodile und Kunstsprachen sowie über Schwänze und Schweife bei Mensch und Tier.

Zum Geschäft der Literaturkritik heute.

Die suggestive Klarnamen-Prosa des Norwegers Tomas Espedal zählt zum
Lesenswertesten, das die europäische Literatur gegenwärtig zu bieten hat. Von Thomas Lang

Heinz Helle ist mit seinen bislang zwei Romanen zu einem der interessantesten deutschsprachigen Autoren avanciert. In seinem neuen Roman entwirft er ein
apokalyptisches Szenario mitten in Europa. Von Christoph Schröder

Von der Wirklichkeit möglicher Welten in der Literatur. Von Felix Philipp Ingold

Olga Flor im Gespräch mit Katrin Hillgruber über ihren neuen Roman Ich in Gelb, ästhetische Transaktionen und rote Heringe.

Martin Amis’ kontroversieller Roman The Zone of Interest. Von Uwe Schütte

Zum aktuellen Status von Literatur und Literaturkritik. Von Felix Philipp Ingold

Lyrisches aus der Shirtmaschine von Kathrin Passig.

Norbert Gstreins Kolumne „Writer at Large“ – „Auch fiel mir im selben Augenblick wieder ein, dass Peter Handke die Gedichte von Radovan Karadžić einmal mit denen von Alfred Kolleritsch verglichen hatte und dabei ich weiß nicht mehr zu welchem Urteil gekommen war …“

Frank Witzels großer Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969. Von Alban Nikolai Herbst

Ein Dramolett. Von Klaus Siblewski

Eine Begriffsklärung von Cornelia Travnicek mit einem Beispiel von Clemens Setz.

Lew Schestow in deutscher Übersetzung. Von Marco Baschera

Norbert Gstreins Kolumne „Writer at Large“

Die phallischen Anmaßungen der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach.
Von Daniela Strigl

Eine Kolumne von Andreas Maier.
„Ich war ja anfänglich so etwas wie Thomas Bernhard für geistig Arme (Tilmann Krause).“

Ein glänzend recherchierter Abenteuerroman mit allen Schikanen: Steffen Kopetzky gelingt in Risiko eine neue Perspektive auf den Ersten Weltkrieg. Von Christoph Schröder

Literarische Kreativität zwischen „Kampf“ und „Bastelei“. Von Felix Philipp Ingold

Literaturkritik heute

Literaturkritik heute