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Als Claire von der fremden Frau im Zug angesprochen wird, wehrt sie instinktiv ab. Die forsche Direktheit, mit der Rose ungebeten auf sie zukommt, lässt die Abwehr jedoch misslingen. Rose vergisst ihren schwarzen Schirm, und Claire fühlt sich dafür verantwortlich. So ergeben sich aus dieser ersten weitere zufällige Begegnungen, die Claire zwar unangenehm, insgeheim aber auch willkommen sind. Ein Makel des Nichtwissens verbindet – unter umgekehrten Vorzeichen – die beiden Frauen. Während Claire einst ihr unehelich geborenes Kind zur Adoption frei geben musste, ist Rose mutterlos aufgewachsen. Claire hofft inständig, ihre Tochter möge nicht so wie Rose geworden sein. Was aber, wenn doch? |
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Montag, 14. Januar 2008 – dradio.de
Montag, 14. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau
Montag, 14. Januar 2008 – Die Welt
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Montag, 14. Januar 2008 – Die Presse
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Montag, 14. Januar 2008 – derStandard.at
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Montag, 14. Januar 2008 – NZZ
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Freitag, 11. Januar 2008 – Berliner Zeitung
Freitag, 11. Januar 2008 – Frankfurter Rundschau
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