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Aus einer Erzählung von Helmut Kuhn
Bryan trug seinen french hat. So nannte er die Baskenmütze, die er sich vom Scheitel ab quer über den Kopf gezogen hatte. Er hatte sich einen langen schwarzen Mantel übergestreift und schwarze Wollhandschuhe, deren Fingerkuppen abgeschnitten waren. Tief sog er die kalte Luft ein. Seine Hände ruhten auf dem silbernen Knauf des Stockes, den er von sich streckte, als säße er auf einem rollenden Thron. Die Straßen und Gehsteige voller Hindernisse. Schlaglöcher. Risse. Plötzlich auftauchende Metallplatten über Baulöchern, spiegelglatt. Bordsteinkanten wie Steilhänge. Ich hatte noch nie einen Rollstuhl geschoben. Als wir in den Park kamen, ging es bergab. Ich fand die Bremse nicht. Ich lief dem Stuhl hinterher und hatte alle Mühe, ihn zu manövrieren. Bryan klammerte sich in die Armlehnen. Als ich den Stuhl stoppte, wäre er beinahe kopfüber herausgefallen. Er war wütend. Dann ging es bergauf. Ich musste alle Kraft aufwenden. Mal rutschte ich dabei auf den noch vereisten Wegen aus, dann blieben die Räder in Löchern stecken, die ich über seine Schulter hinweg nicht gesehen hatte. Immer wieder fragte Bryan: kannst du mich nicht eben an diesen Baum schieben? Ich schob ihn über den harten Rasen und an den nächst gelegenen Baum. Er klemmte die Bremse fest, ich reichte ihm den Stock. Er schnallte sich den Gürtel ab, ich fuhr ihm unter die Achseln. Er stemmte sich auf den Knauf, ich hob an, und dann stützte er sich mit einer Hand gegen den Stamm. Mit der anderen fummelte er in seinem Schlitz herum.
„Ein weiteres, unendlich nervtötendes Detail dieser elendig langweilenden Krankheit“, sagte er und ließ ein schwaches Rinnsal. Wir gelangten an einen See. Am Rande des Sees lag ein flacher Bau. Eine hölzerne Veranda ging aufs Wasser hinaus. Ich hatte Lust auf einen Café und etwas zu Essen. Bryan quittierte meinen Wunsch mit bester Laune. Tee? Bisquits? Wunderbar. Kannst du mich vorher noch an einen diskreten Baum manövrieren?
Im Inneren des alten Bootshauses befand sich eine Bar. Lederne Fauteuils wie in der Empfangshalle eines Hotels. Die Tische auf der Veranda aufwendig gedeckt. Gefächerte Servietten. Silberne Rosenvasen. Sorry. Geschlossene Gesellschaft, sagte der Barmann.
Dann deutete er auf den Nebenraum hinter einem Paravent. Ein Oberdeckstewart, der in die Zweite Klasse verwies. In diesem Raum gab es keinen Zugang zur Terrasse. Weiße Plastikstühle standen um ungedeckte Tische, und der Geruch einer offenen Küche lag in der Luft. Fast Food. Bryan winkte ab. Es lohne nicht zu diskutieren. Ich schob ihn an einen Tisch am Kamin. Der See schickte die Sonne in diesen Winkel. Seine Augen reflektierten die Strahlen und sie spiegelten sein Glück wie seine Agonie. In diesem Moment verblassten die Gerüche, verschwanden zerknüllte Tüten und Reste von Pommes Frites von Tischen und Fußboden. Das Lokal wurde zur Aussichtsplattform einer Alpenspitze, zum mondänen Café am Zürcher See. Ich brachte Salate in der Plastikbox. Rote französische Saucen. Pulvercafé, heißes Wasser im Pappbecher und einen Beutel Pfefferminztee. Bryan saß in der Sonne und sah auf den See hinaus. Er sprach über seine Literatur. Ich hatte nur diesen einen Roman vor Augen, den ich nie zu Ende gelesen hatte. Ich wusste nicht einmal mehr genau, wovon er eigentlich handelte. Von einer Leidenschaft. Mehr wusste ich nicht mehr. Einer großen Leidenschaft. „Alle meine Bücher handeln davon. Von meiner Leidenschaft. Ich habe, und dessen bin ich mir ganz sicher, niemals über etwas anderes geschrieben. Alle meine Bücher haben dieses sujet, in unterschiedlichen Variationen, natürlich“.
„Vierzehn. Wenn ich die Biographie, pardon, den Roman, nicht mitzähle, er ist ein Fragment und auch dieses beinhaltet eine gewisse Leidenschaft, n’est ce pas?, elf Romane, zwei Gedichtbände und eine Essaysammlung“. „Yeah“, sagte Bryan. „Sie sind für die Kehrseite eines Pennys über den Tisch gegangen. Tout á fait.“ „Veröffentlicht? Nein, nicht alle. Die meisten liegen noch in meinem Apartment. Und in den vielen Schubladen meines Agenten. Er ist wie ein Schwager, sehr faul“.
“Nun, die Kritikerstimmen waren recht unterschiedlich. In einer einspaltigen Rezension der Village Voice mokierte sich eine Dame über die vermeintliche Realitätsnähe des Buches der Liebe und in der New York Times Review of Books wurde das Buch der Zeit einmal in der Sparte der Weihnachtsempfehlungen gelistet. Ich kann mich nicht beschweren“, sagte Bryan munter. „Erschienen? Zwei. Das Buch der Liebe und das Buch der Zeit.“
„Das ist nicht ganz schlecht. Ich habe mehr geschrieben als Franz Kafka und weniger als Blaise Cendrars. Ich habe mehr Geld damit verdient als Maxwell Bodenheimer, aber weniger als Ernest Hemingway, und ich wurde in höherer Auflage gedruckt als Christopher von Grimmelshausen. Erstausgabe, versteht sich. Ich bin noch nicht am Ende.“ Bryan stöhnte. Die Sonne schien ihn zu kitzeln. Wohlig lehnte sich Bryan zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. “Wie du dich vielleicht erinnern kannst, war ich ziemlich wild auf Frauen. Ich habe endlos in Cafés herumgehangen. Ich ging zu Vernissagen, zu langweiligen Lesungen, ich ließ die belanglosesten Vorträge über mich er- gehen, ich habe Ikebana-Kurse besucht und brasilianischen Tanzunterricht. Nur deshalb, weil dort Frauen waren. Ich habe in den Zeichenklassen der NYU Akt gestanden, im Guggenheim ostentativ gemalt und an einem unmöglichen Ort wie der Mars Bar geschrieben und mir gleichzeitig unter dem Wintermantel einen runterholen lassen. Ich war besessen. Absolument. Das kann man schon sagen…“
„Nein, nicht einmal so sehr besessen vom Sex, viel mehr von der Jagd, der Pirsch. Der Kunst der Annäherung, der Verführung, auch der literarischen, wie sie zum Beispiel Stefan Zweig betrieben und Lord Byron, et, mon petit, du schenktest mir ja selbst seine Don- Juan-Lieder.“
„L’art pour l’art. Ich zog die Begierde der Erfüllung stets vor. Ah, dieses wunderbare Spiel. Angriff, Taktik, Berechnung, saubere Intrige, strategischer Rückzug, lauern, Kompliment, kommen lassen, kompromittieren. Impeccable. Ich fing sie ein. Aber nur, sobald sie ihre Sinne beisammen hatten und einen sechsten besaßen, fing ich sie ein. Den Sinn für das Erotische natürlich. Wenn sie diesen Sinn nicht besaßen - Bryan machte eine wegwerfende Handbewegung –
… hopp! Vergiss sie!“ “Ich weiß es nicht. Jetzt, wo du es sagst – ich glaube schon. Ja, bestimmt habe ich der ein oder anderen weh getan. Ganz sicher. Merkwürdig. Darüber habe ich nie nachgedacht. Aber weißt du was? Das Beste kommt erst jetzt: Ich bin glücklich! Jetzt, meine ich. Glücklich, dass ich frei bin von den Frauen. Frei! Endlich! Unglaublich!“ Ich sah ihn ungläubig an.
„Das ist die gute Nachricht. Es ist wie mit dem Rauchen. Irgendwann hört es wirklich ganz auf. Ich bin froh, dass es mich nicht mehr umtreibt. Diese hormonelle Geißel. Diese biochemische Keule, wie ein aggressiver Cocktail, der mich beherrschte, beherrschte von der ersten Erektion an und steuerte wie einen Romeoroboter. Diesem hormonellen Gebräu habe ich alles unterworfen. Mein ganzes Leben habe ich ihm geopfert, toute ma vie, n’est ce pas?, und den größten Teil meines Denkens. Sogar das Schreiben. Elf Romane, zwei Gedichtbände, alle Essays. Ich hätte das nie für möglich gehalten. Ich bin jetzt frei. Ich habe immer noch einen Ständer, aber ich bin frei.“ Wir lachten, und ich spürte eine Befreiung. Wir klopften uns auf die Schultern, als wären wir einander erst jetzt wieder begegnet. Wir tranken Tee und Kaffee und plauderten und beobachteten die Hunde auf dem Steg. Er empfinde Glück, hatte Bryan gesagt. Nicht jeden Tag, aber häufiger als früher, hatte Bryan gesagt. Bryan sprach jetzt französisch. Zitierte Verse von Rimbaud, ein paar Zeilen von Brel. Er lerne jetzt Spanisch. Damit er Llorca und Neruda im Original lesen könne und den Don Quichote, das sei ihm ein Herzenswunsch. Dann sagte er einige Sätze, denen ich entnehmen konnte, dass er die Sprache in atemberaubender Geschwindigkeit gelernt hatte.
„Sonst wäre es eine unerträgliche Strafe“, sagte er. „Wenn ich noch immer Verlangen nach Ihnen hätte. Nach den Frauen.“ Bryan hatte genug.
„Wäre es nicht wunderbar, wenn du wieder in der Stadt wohntest?“ Wir kamen an eine Brücke, die über einen Bach führte, der eher ein Rinnsal war. Eine kleine alte Dame lehnte an der Brüstung. Sie sah hinab auf Blumen, ein Büschel gelber Blüten zwischen kahlem Geäst und Maschendraht. „Verzeihen Sie. Können Sie mir den Namen dieser Blumen sagen“, fragte Bryan. „Das sind Osterglocken“, sagte die alte Dame.
„Osterglocken? Nein wie herrlich! Ganz wunderbar.“
„Ah, das ist gar nichts. Sie müssen unbedingt das Blumenbeet vor dem Schwedenhaus sehen. Es blühen dort auch Krokusse und Narzissen. Eine Pracht. Ein Wunder. Aber es ist nicht leicht zu finden“, sagte sie. Mitleidig sah sie zu Bryan herab. „Ich bringe sie zum Schwedenhaus“, sagte sie.
Wir kamen an einer großen Wiese vorbei, überquerten Brücken und Straßen. Eine Anhöhe. Das Schwedenhaus. Ein Blockhaus von der Größe einer Schrebergartenhütte, davor ein kümmerliches Beet. Ehrfürchtig hielt die alte Dame inne. Sie erwartete eine Reaktion. „Ganz vorzüglich!“, sagte Bryan. „Nicht wahr? Aber das ist noch nicht alles“, sagte sie.
„Es gibt noch mehr?“ Ihr gütiges Gesicht strahlte. “Wir haben einen Adler. Er lebt auf einem Haus am Rande des Parks. Wollen Sie den Horst sehen?“ „Können wir das sehen? Können wir?“ fragte Bryan. „Er ist aus Sarajewo!“ „Aus Sarajewo?“ Wir überquerten dieselben Brücken, Straßen und Wiesen, über die wir ge-kommen waren, und mir war, als hätte Bryan auch dieselben Bäume benutzt Urin abzulassen. Der Adler sei während der Belagerung von den Bergen in die Stadt Sarajewo gekommen, erzählte die alte Dame. In jeder Nacht hätten die Belagerer versucht, das Tier vom Himmel zu holen, aber niemals getroffen, so dass es für die Menschen ein Freiheitssymbol geworden sei. Doch als die Stadt frei war, kam der Adler nicht wieder. Manche sagten, er sei nur eine Erfindung gewesen. Dann fing jemand in den Bergen einen Adler, und es hieß, das ist der berühmte Adler von Sarajewo. Ein stattliches, ein männliches Tier, schwärmte die alte Dame. Ein bosnischer Geschäftsmann habe ihn gekauft und auf dem Dach seines Hauses einen Horst bauen lassen. Die ganze Zeit hatten Bryan und ich suchend in den Himmel geblickt. So habe die Stadt jetzt einen Adler. Wir hatten nur Krähen gesehen.
Die alte Dame hielt an einem Platz, auf dem eine bronzene Büste stand. Pilz, Pik As, kleines Mädchen mit komischen Zöpfen. Alice im Wunderland.
„Dort oben ist der Adlerhorst“. Die nette alte Dame deute auf das Dach eines hohen Backsteinhauses. „Sie müssen einen Quarter einwerfen“. Die nette alte Dame deutete auf ein Fernrohr. „Es ist extra wegen dem Adler aufgestellt worden“.
Ich warf eine Münze in den Apparat. Brian spähte durch das Fernrohr. Er schien enttäuscht. Ich erkannte auf dem Dach des Hauses nur einen Verschlag. Bretter, Draht. Baumrümpfe im Himmel.
„Man sieht ihn meist in der Nacht“, sagte die alte Dame.
Bryan schien enttäuscht. Er begann zu frieren. Wir saßen an seinem Küchentisch, die Blumen im Fenster, Tee in den Tassen, Bryan lehnte sich zurück. Er hörte Musik. Bryan saß in einem Bürostuhl, und das ist ein verdammt rutschiges Ding, sagte er und drückte sich, indem er sich mit der Linken auf die Lehne und mit der Rechten auf den silbernen Knauf eines Stocks stützte, in eine aufrechte Sitzposition. Um den eingefallenen Schoß war ihm ein Ledergurt gespannt. Bryan war einmal ein großer, athletischer Typ. Er trug mit Vorliebe weiß und blau gestreifte Matrosenhemden, die seine Schultern zur Geltung brachten und das Rot der Locken. Ich erkannte seine Melancholie. Die Schultern hingen herab. Früher hatte ich geglaubt, er kokettiere mit dieser Traurigkeit, wann immer es ihm nützlich erschien. Das knochige Haupt viel zu groß für diesen Körper. Hervorstechend an ihm waren ein feuerroter Schopf und seine Arroganz. Beides trug er wie ein Fanal vor sich her, und so war er unnahbar geblieben. Sommersprossen, blass wie das Gesicht, das schmal und eingefallen war. Traurigkeit darin. Er schien den Klang zu einzuatmen. Das Himmelsstück im Fenster rabenschwarz. Es roch nach Suppe. Stückhimmel. Es roch nach Antiseptika. Azur zwischen dunklen Häusern. Es roch nach Siechtum. Er empfinde Glück.
Plötzlich drohte er vom Stuhl zu rutschen. Als er sich aufrichtete, mühselig berappelte, glaubte ich ihn zu verstehen. Er wuchs in eine greise Kindheit hinein. Die hässliche Krankheit hatte ihm die Zeit genommen. Er lebte in angehaltener Zeit, immerwährendem Hier und Jetzt, und der Natur war es egal, ob er reich war oder arm, er lebte in einer Welt ohne Zeit, stark oder siech, die aus Tönen bestand ohne Takt, der Natur ist das egal, Farben ohne Hoffnung, es zählt nur eines, aus Vergessenem, Verschüttetem, Randwahr-genommenem, Bruch, Stücken. Er hatte keine Zeit zu verschwenden. Er hörte Beethoven. Egmont. Er hörte Parker. Davis. Er hörte Wagner. Philip Glass.
„Heute Morgen wurde eine Menge Richard Strauss gehört“, sagte er. „Rrrr….rrrrrichard“, wiederholte er mit verschlossenen Augen.
Bryan las keine Romane mehr. Dazu fehlte ihm die Zeit. Er las Lyrik. Er las Celan, Blake, Whitman, Walther von der Vogelweide. Im Regal das Gilgamesch. Er lernte die Verse im Original, sagte sie auf, als könne er den Sprachen ihre verborgenen Schätze entreißen und für immer behalten. Er kaute Silben, aß Sätze wie ein Festmahl, und er spülte sie mit einem Requiem herunter. Es zählte nur noch Eines: Er lebte. Dunkel die Konturen seiner Höhlen. An Stirn und Schläfen Pergamentierung der Haut. Schien hier schon der Schädel durch? Er sah mich an. Dieses dünne Dandylächeln. Verschüttetes. Er rollte zu seinem Rechner und legte eine neue CD ein. Leonard Cohen. Vergrabenes. Say good bye to Alexandra leaving. Say good bye to Alexandra lost. „Hieß sie nicht so, deine kleine Freundin, der du so nachhängst?” „Ich habe noch ein Gedächtnis. Was hast du in ihr gesehen? Was hast du sehen wollen?“ „Ist es nicht verrückt, wie viel Bedeutung man einer einzigen Begegnung beimisst? Und wie unwichtig sie letztlich ist.“
„War sie schön?“ „Ich setzte mir die Schönheit aufs Knie, und ich fand sie bitter“, sagte Bryan. Er drohte von seinem Stuhl zu sacken. Bryan nahm meine Hand. Er bedankte sich. Er blickte mir in die Augen, ich sah seine Freude, und ich konnte sie erwidern. „Das Leben nimmt einem alles. Aber man nimmt immer etwas davon mit. Ich möchte sterben“, sagte Bryan.
Er lächelte. „Wäre es nicht wunderbar, wenn du bei mir wohntest?“ Die Tür glitt ins Schloss. Dahinter hörte ich Bryan stöhnen. Ich ging den Flur entlang zum Aufzug. Ich drückte den Knopf. Die Tür rollte auf. Ich hörte ein Quietschen. Bryans Bürostuhl. Ich fuhr hinab. Ich ging hinaus, kalter Wind, der fegte durch die schwarzen Monolithen, die Straßen sangen von traumloser Nacht, der Himmel glühte hell und rot ohne Sterne. „Vielleicht fliegt er noch einmal an meinem Fenster vorüber. Der Adler von Manhattan“, hat Bryan noch gesagt.
HELMUT KUHN Vorgeschlagen von Norbert Miller Geboren 1962 in München, lebt in Berlin. Studium der Geschichte und Publizistik an der Berliner Freien Universität und der Pariser Sorbonne. Arbeitete als Reporter, Redakteur und freier Autor in New York und Berlin, u.a. für Aufbau, New Yorker Staats-Zeitung und Herold, mare, Stern, Focus, Zeit, SZ, NZZ, Jüdische Allgemeine.
Veröffentlichungen (Auswahl) Fußball in den USA. Edition Temmen 1994. Tiger der Thora. In: Zeitzeuge Aufbau. Hrsg. von Will Schaber. Bleicher 1994. Nordstern. marebuch 2002. Die Zeit dazwischen. In: Edit, 31/2003). |