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Volltext ist eine zweimonatlich erscheinende Zeitung für Literatur, deren Ziel es ist, der Gegenwartsliteratur ein möglichst breites Publikum zu erschließen. Volltext setzt auf Primärliteratur - wir lassen Texte für sich selber sprechen.

Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden Vorabdrucke, Originalbeiträge und Auszüge aus Neuerscheinungen, die durch Interviews, Portraits, Reportagen und Kurzkritiken ergänzt werden. Das Spektrum der Beiträge umfasst alle literarischen Gattungen.

Volltext.net versteht sich auch als offene Publikations-Plattform für Autoren, denen die Infrastruktur der Website frei zur Verfügung steht.

 

Herausgeber: Thomas Keul

Autoren: Andrea Eder, Sebastian Fasthuber, Marco Flammang, Rainer Hawlik, Dr. Susanne Karlhuber, Dr. Alexandra Millner, Ernst Molden, Claus Philipp, Susanne Rössler, Lothar Ruttner, Johanna von Rauch, Dietmar Schobel

Typografisches Konzept: Rainer Dempf

Layout und Produktion: Markus Raffetseder

Illustration: Thomas Kussin

Anzeigenleitung: Thomas Heher

Abo- und Vertriebsleitung:

Druck:

Erscheinungsweise: zweimonatlich (6x/Jahr)

Erscheinungsort: Wien

Verlagspostamt: 1090 Wien

Postanschrift: VOLLTEXT

Adresse: Porzellangasse 11/69, A-1090 Wien

Tel: +43/1/971 94 62-0

Fax: +43/1/971 94 62-75

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Medieninhaber Thomas Keul, Porzellangasse 11/69, 1090 Wien Unternehmensgegenstand Herstellung, Herausgabe und Vertrieb von Zeitschriften. Betrieb von publizistischen, werblichen und technischen Einrichtungen, welche der Information der Öffentlichkeit dienen können. Eigentümer Thomas Keul, 1090 Wien.

Volltext ist eine unabhängige und überparteiliche Publikation, die sich mit literarischen Themen beschäftigt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Medieninhabers wider.

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    Freitag, 25. November 2011 

    Cover Volltext 4/2011

    Titelgeschichte: Die Geisterstadt
    Daniel Kehlmann über Sherwood Andersons einflussreichen Klassiker Winesburg, Ohio

    Sebalds Neger
    Die Vereinnahmung von W.G. Sebald als Klassiker erfordert ein Ausblenden seiner widerborstigen Seite. Von Uwe Schütte

    Tiere und Pflanzen, diese gewaltige Dichtung
    Jean-Henri Fabres Erinnerungen eines Insektenforschers. Von Ulrike Draesner

    Eigen, skurril, versponnen
    Christoph Schröder über Jan Peter Bremers Roman Der amerikanische Investor

    „Du elender Hauseingang!“
    Klaus Kastberger über Xaver Bayers Wenn die Kinder Steine ins Wasser werfen

    „Rache ist ein schlechter Berater“
    Christoph Hein spricht mit Katrin Hillgruber über seinen neuen Roman Weiskerns Nachlass.

    Dichter unter Hochdruck
    Daniela Strigl über Leben und Werk des Lyrikers Walter Buchebner

    Neulich
    Andreas Maier dümpelt im Moorsee.

    Grandioses Cartoon-Gespann
    Nicolas Mahler illustriert Thomas Bernhards Alte Meister. Von Thomas von Steinaecker

    Lyrik-Logbuch Michael Brauns Eintragungen zu Gedichten der Gegenwart

    Lyrischer Moment
    Silke Scheuermann als Pandabär in Hongkong

    Siebzehn Stufen
    Zum Verhältnis von Alltag und Literatur. Von Georg Klein

    Wie Literatur funktioniert
    Gerrit Bartels über James Woods Die Kunst des Erzählens

    Das Fahrrad weiß mehr
    Nicht mehr lieferbar! – Eine Serie von Clemens J. Setz über vergriffene Werke bedeutender Autoren. Teil 2: Denton Welch.

    „Es ist viel Arbeit, normal zu bleiben“
    Die Literatur im Zeitalter von Wordpress und Twitter. Eine Umfrage

    Die Bewohner von Château Talbot Von Arno Geiger

    Unsere Popmoderne Die Wechselstunden. Von Marc Degens

    Sehr gepflegt, aber Perser!
    Pavel Kohout entfaltet in seinem neuen Roman Der Fremde und die Schöne Frau ein Panorama alltäglicher Xenophobie. Von Ulrich Faure

    Geld und Erlösung
    Über Hermann Brochs ökonomische Fantasie. Von Bernhard Fetz

    Was kostet ein Broch?
    Rezeption und Autografenhandel. Von Michael Hansel

    Platzanweisung
    Christina Böhms Siegertext beim 19. open mike

    Herr Jesus springt
    Der Siegertext des FM 4-Literaturwettbewerbs Wortlaut. Von Isabella Straub

    Im Schatten der Mauer des Lebens
    Mirko Bonné zu seiner Neuübersetzung von Sherwood Andersons Winesburg, Ohio